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Mit dem Mund am Penis: Ekliges Beschneidungsritual mit Blutabsaugen – Jude klagt Schweizer Synagoge an

In der Synagoge Agudas Achim sollen hygienisch äusserst bedenkliche Beschneidungen stattfinden. Der Mann, der deswegen Strafanzeige eingereicht hat, stand selbst schon oft in der Kritik.
Sabine Kuster
Zur Beschneidung jüdischer Buben am 8. Tag nach der Geburt gibt es unterschiedliche Rituale.
Bei der Staatsanwaltschaft Zürich ist eine Strafanzeige eines Juden aus Antwerpen eingegangen. Es geht um ein traditionelles, ekliges Beschneidungsritual.

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