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Wüstenstaub selbst bis in die Schweiz – das hat Folgen für unsere Gesundheit

Weil Stürme intensiver werden, gelangt mehr Feinstaub aus der Sahara nach Europa und in die Schweiz. Das kann zu körperlichen Beschwerden führen, aber auch zu einem Problem für die Solarenergie werden.
Annika Bangerter
Südeuropa ist besonders stark betroffen: Am 1. April 2026 färbte Saharastaub den Hafen von Heraklion auf Kreta rot ein.
Gelblich bis rötlich verfärbt ist der Himmel, wenn Winde derart stark wehen, dass sie Staub aus der Sahara bis in die Schweiz pusten. Am häufigsten tritt das Wetterphänomen im Frühling und im Herbst auf.

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