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Ferien auf der Müllhalde – Besuch im vielleicht nachhaltigsten Dorf Italiens

In der Toskana eine Mülldeponie besuchen? Was schräg klingt, ist in Peccioli südlich von Pisa Realität: Aus dem Schandfleck wurde eine Touristenattraktion gemacht, rund 200'000 Personen besuchen jährlich das Dorf und die Deponie. Dort werden sogar Hochzeiten gefeiert.
Sarah Coppola-Weber
Mülldeponie als Platz für Kunst: Gigantische Skulpturen scheinen aus dem Abfall herauszuwachsen.
Städtische Regeneration, Abwanderung, Nachhaltigkeit, ökologische Stromversorgung: dringliche Themen, für die in Peccioli eine konkrete Lösung gefunden wurde.

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