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«Ich wollte nur noch sterben»: Wie die Dürre den Menschen in Äthiopien alles nimmt

Immer kürzere Regenzeiten, immer längere Dürreperioden: Im südlichsten Teil Äthiopiens wächst kaum mehr etwas. Für die Menschen, die mehrheitlich von der Viehhaltung leben, ist das eine grosse Herausforderung. Dass sie trotzdem bleiben, hat auch mit der Schweiz zu tun.
Patrick Rohr (Text und Bilder)
Frisch getränkt: Schafherde bei einem der «Singenden Brunnen von Borana».
«Ich wollte nur noch sterben», sagt Elema Wario, eine 56-jährige Frau, als ich sie in ihrer kleinen fensterlosen Lehmhütte etwas ausserhalb von Dubuluk im Süden Äthiopiens treffe.

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