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Drei Tote bei Unwettern in Südfrankreich

Überflutete Strassen, unterbrochene Bahnlinien und Stromausfälle: Besonders Arles und Saint-Martin-de-Crau trifft das Unwetter schwer. Wie die Menschen dort versorgt werden.
Unwetter sorgen in Südfrankreich für Chaos. (Bild: Symbolbild: Keystone)

Bei Unwettern mit heftigem Niederschlag sind in Südfrankreich drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Präfektur des Departements Bouches-du-Rhône am Abend in Marseille mitteilte, kommt es in der Region zu Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen. Strassen waren blockiert und Bahnlinien unterbrochen. Zusätzlich kam es zu Störungen im Telefonnetz, weshalb die Menschen über eine Warn-App über den Stand der Dinge informiert wurden.

Unwetter sorgen in Südfrankreich für Chaos. (Bild: Symbolbild: Keystone)

Besonders betroffen sind die Städte Arles und Saint-Martin-de-Crau. Dort wurden 250 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Am Donnerstag wurden weitere Einsatzkräfte des Zivilschutzes zum Abpumpen von Wasser aus überfluteten Gebäuden erwartet. Bei den Toten handelt es sich, wie die Zeitung «La Provence» unter Verweis auf die Behörden berichtete, um eine 86-jährige Frau und eine 26-Jährige, die in Lançon-Provence ertrunken in einem Keller gefunden wurden. Ausserdem kam in Saint-Mitre-les-Remparts eine 75 Jahre alte Person bei den Unwettern ums Leben. (dpa)

 
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