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Verbotene Vergewaltiger-Website ist zurück: «Der Cursor verschiebt sich auf immer härtere Videos»

Die Plattform coco, auf der sich unter anderem die Vergewaltiger von Gisèle Pelicot austauschten, ist zwei Jahre nach ihrem Verbot wieder aktiv. Eine andere wurde gerade vom Netz genommen – zumindest für den Moment.
Stefan Brändle, Paris
Die Website aus dem Fall Pelicot ist unter neuem Namen wieder online.
Die Internetseite coco.fr wurde 2024 während des Pelicot-Prozesses verboten. Wer meinte, die Plage dieser digitalen Treffpunkte sei damit unter Kontrolle, täuschte sich allerdings: Jetzt zeigt sich, dass die ...

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