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«Die Welt und die Gemeinde verändern»

Die Gemeinde Eschen-Nendeln entwickelt sich. Am Neujahrsapéro vom Sonntag resümierte Gemeindevorsteher Günther Kranz nicht nur das vergangene Jahr, sondern zeigte sogleich auch die Ziele für das Jahr 2014 auf. Dabei plädierte er an die Eigenverantwortung der Einwohner.

Eschen-Nendeln. - «Ich musste nur den Menschen in Ordnung bringen, dann stimmte auch die Welt wieder.» So endete die von Gemeindevorsteher Günther Kranz zu Beginn vorgelesene Geschichte. Und darum drehte sich auch die Neujahrsansprache des Vorstehers ? neben Nelson Mandela, dem Glück und dem Kindergarten Schönbühl.

Jeder ein Nelson Mandela

Günther Kranz appellierte ? in Anlehnung an den verstorbenen Nelson Mandela ? an die Eigenverantwortung der Einwohner. Sie mögen die Veränderungen sein, die sie in der Gemeinde sehen wollen. Jeder solle sich bewusst sein, dass nicht nur er selbst im Mittelpunkt stehe, sondern er auch seinen Beitrag zur Dorfgemeinschaft leisten müsse ? denn: «wir alle sind die Gemeinde.»

Miteinander im Vordergrund

Damit eine Gemeinde und ihre Vereine leben und funktionieren, müsse jeder seinen Beitrag leisten. «Das Miteinander muss in den Vordergrund und das Gegeneinander in den Hintergrund treten.» Das sei nicht nur ein fruchtbarer Boden für die Gemeinde, sondern auch für das Glück ? die Glücksforschung beweise das.
Ähnlich sieht das auch die anwesende Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer. Für 2014 wünscht sie der Gemeinde Eschen-Nendeln, dass die Einwohner sich als Gemeinschaft sehen: «Jeder soll in der Gemeinschaft gut aufgehoben sein.» (ses)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Montag.

12. Jan 2014 / 18:59
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