• Liverpools Trainer Jürgen Klopp warnt vor einem Termin-Chaos
    Liverpools Trainer Jürgen Klopp warnt vor einem Termin-Chaos  (KEYSTONE/EPA/PETER POWELL)

Jürgen Klopps Drohung

Jürgen Klopp droht damit, seinen FC Liverpool aus dem Ligacup zu nehmen. Grund dafür ist die Ansetzung der Viertelfinals.
Fussball. 

Liverpools Trainer Jürgen Klopp hat nach der spektakulären Qualifikation für die Viertelfinals im Ligacup die Terminansetzung kritisiert. Der Champions-League-Sieger muss in der Runde der letzten acht in der Woche vor Weihnachten auswärts gegen Aston Villa antreten. Zu diesem Zeitpunkt ist der FC Liverpool aber bei der Klub-WM in Katar im Einsatz.

Sollte kein geeigneter Ersatztermin gefunden werden, drohte Klopp damit, seine Mannschaft aus dem Wettbewerb zu nehmen. "Wir werden nicht das Opfer dieses Problems werden", sagte der Deutsche. "Wenn sie keinen Platz für uns finden, und damit meine ich nicht am Weihnachtstag nachts um drei Uhr, werden wir nicht antreten", betonte er. Liverpool hatte sich zuvor durch ein 5:4 im Penaltyschiessen gegen Arsenal in die nächste Runde gekämpft. Nach regulärer Spielzeit hatte es an der Anfield Road 5:5 gestanden. Verlängerung gibt es in dieser Phase keine.

Organisiert wird der Liga-Cup von der englischen Football League. Die Premier League ist eine autonome Spielklasse. Ein Sprecher der EFL erklärte am Donnerstag, dass man sich mit Liverpool in Diskussionen über einen Alternativtermin befinde. Die Liverpooler haben im Dezember einen dichten Terminplan mit Meisterschaft, Champions League, Klub-WM und eben Ligacup. Eigentlich kann Liverpool den Ligacup-Viertelfinal erst Mitte Januar spielen. Allerdings sind die Halbfinal-Hinspiele schon auf Anfang Januar angesetzt.

Im Ligacup setzen die Premier-League-Klubs, vor allem die Spitzenteams, in der Regel die zweite Garde ein. Gegen Arsenal spielte bei Liverpool beispielsweise der noch nicht 17-jährige Stürmer Harvey Elliott. Spieler wie Mohamed Salah, Roberto Firmino oder Sadio Mané standen nicht einmal im Aufgebot. Bei Arsenal fehlten neben Captain Granit Xhaka auch Pierre-Emerick Aubameyang, Alexander Lacazette oder Nicolas Pepe. (sda)

31. Okt 2019 / 11:43
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