• Alter Bekannter: In der Schweizer Nationalmannschaft ist Eren Derdiyok kein Thema mehr, in Usbekistan aber immer noch für Tore gut
    Alter Bekannter: In der Schweizer Nationalmannschaft ist Eren Derdiyok kein Thema mehr, in Usbekistan aber immer noch für Tore gut  (KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Ein paar Schweizer Fussballer spielen noch

Eren Derdiyok trifft, Daniel Lopar und Pirmin Schwegler spielen. Es gibt sie noch, die Fussball-Oasen.
Fussball. 

Auf der ganzen Welt ruht der Fussball wegen des Coronavirus. Auf der ganzen Welt? Nein, ein paar unbeugsame Nationen trotzen der Krise und spielen weiter. Mittendrin sind sogar auch ein paar Schweizer.

Der ehemalige Internationale Eren Derdiyok ist nach drei Runden der usbekischen Meisterschaft mit Pachtakor Taschkent sogar Leader. Beim 4:1-Sieg gegen Metallurg Bekabad erzielte der eingewechselte Derdiyok am Wochenende das letzte Tor.

Auch in Australien wird noch gespielt. Goalie Daniel Lopar und Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler spielten am Samstag mir den Western Sydney Wanderers 1:1 gegen den Tabellenzweiten Melbourne City und kämpfen noch um die Playoffs. Wegen des Coronavirus entschied die A-League, die restlichen sechs Spieltage ohne Zuschauer zu Ende zu bringen.

Im Einsatz stehen würde auch Gökhan Inler. Der ehemalige Captain der Schweizer Nationalmannschaft sass jedoch beim 1:1 von Basaksehir Istanbul im Spitzenkampf gegen Trabzonspor wie zuletzt fast immer während 90 Minuten auf der Ersatzbank. (sda)

16. Mär 2020 / 09:58
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