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Smarte Damenbinde prüft Frühgeburtsrisiko

Forschende des Unispitals und der ETH Lausanne haben eine "intelligente Damenbinde entwickelt, um das Risiko einer Frühgeburt zu überwachen. Ziel ist, lange Spitalaufenthalte zu vermeiden.
Die "intelligente" Damenbinde soll Schwangeren mit Verdacht auf hohes Frühgeburtsrisiko lange Spitalaufenthalte ersparen. (Symbolbild)
Die "intelligente" Damenbinde soll Schwangeren mit Verdacht auf hohes Frühgeburtsrisiko lange Spitalaufenthalte ersparen. (Symbolbild)
"Etwa zehn Prozent der schwangeren Frauen gebären vorzeitig", erklärte David Baud, Leiter der Geburtshilfeabteilung am Universitätsspital Lausanne (CHUV).

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