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Initianten von Vorsorge-Initiative geben auf

Die Volksinitiative gegen eine weitere Umverteilung in der zweiten Säule ist gescheitert. Die Initianten des Begehrens "Vorsorge ja, aber fair" aus dem rechtsbürgerlichen Lager haben die Unterschriftensammlung vorzeitig abgebrochen.
Die Initiative "Für eine generationengerechte Altersvorsorge" wollte der Umverteilung in der beruflichen Vorsorge ein Ende bereiten. (Symbolbild)
Die Initiative "Für eine generationengerechte Altersvorsorge" wollte der Umverteilung in der beruflichen Vorsorge ein Ende bereiten. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/AP/FRANKA BRUNS)

Die Initiative könne nicht erfolgreich abgeschlossen werden, teilte Urheber und Pensionskassenexperte Josef Bachmann am Sonntag mit. Er sei damit gescheitert. Dem Initiativkomitee gehörten Bundesparlamentarier von SVP und FDP an. Ende der Eingabefrist wäre am 2. Oktober gewesen. Lanciert wurde die Initiative Anfang April 2019.

Zentrales Anliegen des Initiativkomitees war es, die Umverteilungen in der beruflichen Vorsorge zu beenden. Heute fliessen jährlich rund sieben Milliarden Franken von den aktiven Versicherten zu den Rentnerinnen und Rentnern. Ein Grund ist der gesetzlich festgelegte Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent in der obligatorischen beruflichen Vorsorge. Dieses Rentenversprechen lässt sich heute nur noch mit den Beiträgen der Aktiven einlösen. (sda)

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