Chlyklass-Gründer Krust an unheilbarer Krankheit verstorben
Die Hip-Hop-Bands PVP und Fischermätteli Hood Gäng (FHG), welche zum Zusammenschluss Chlyklass gehören, teilten dies am Freitag auf Instagram mit. Wie sie schrieben, freue sich Krust auf alles, was komme, und entschuldige sich dafür, dass er nicht mehr selbst auf der Bühne stehen könne.
Krust habe im letzten Jahr vorgelebt, wie man Hoffnungslosigkeit überwinden könne, schrieben die Bands weiter. Dank seiner Motivation sei das gemeinsame Album von PVP und FHG «Us üs wird nüt» fertiggestellt worden. Mit dem Lied «Casa» ist auch ein Song von Krust darauf vertreten.
Vor einem Jahr habe er erfahren, dass er unheilbar krank sei und nur noch etwa ein Jahr zu leben habe, hiess es weiter. Der Rapper sei bereits vor ein paar Wochen, umgeben von seiner Familie, «zfriede us sim Cocon gschlüpft und usem offene Fenster gflatteret».
Die Bands kündeten an, dass Krust in der nächsten Zeit durch seine Musik präsent bleiben werde. Posthum und zum ersten Mal soll eine ganze Krust Solo-EP erscheinen, hiess es im Instagram-Post. (sda/Watson)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.