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Avenir Suisse kritisiert die Staatseingriffe

Der Direktor des Thinktanks Avenir Suisse, Peter Grünenfelder, hat die Coronavirus-Quarantäne von Zehntausenden in der Schweiz kritisiert. Ihre Freiheit werde unverhältnismässig eingeschränkt, sagte er der "Neuen Zürcher Zeitung" vom Dienstag.
Der Chef der Denkfabrik Avenir Suisse, Peter Grünenfelder, hat die Beraubung der Freiheit von zehntausenden Personen in Quarantäne kritisiert. (Archivbild)
Der Chef der Denkfabrik Avenir Suisse, Peter Grünenfelder, hat die Beraubung der Freiheit von zehntausenden Personen in Quarantäne kritisiert. (Archivbild)
"Zugleich breitet sich mit den milliardenschweren Hilfspaketen das süsse Gift des Etatismus immer mehr aus", warnte Grünenfelder zudem.

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