Unihockey: Nesslau Sharks bleiben makellos +++ Diesel bei Unternehmen in Lütisburg ausgelaufen
Feedback: toggenburgmedien@chmedia.ch
21:21 Uhr
Samstag, 24. Oktober
Unihockey: Nesslau Sharks bleiben makellos

Im NLB-Unihockey der Frauen besiegen die Nesslau Sharks am Samstag zuhause Rümlang-Regensdorf mit 4:2 und bauen die Tabellenführung aus.
Man muss sich das mal vorstellen: In der vergangenen Saison sind die Nesslauerinnen mit sechs Siegen aus sechs Spielen in die Saison gestartet. Und heuer sind sie noch besser. Wie bitte? In der Spielzeit 2025/2026 wurde einer der sechs Siege erst in der Verlängerung Tatsache, womit man «nur» 17 Punkte auf dem Konto hatte. Im aktuellen Championat ist die Weste nach sechs Runden noch blütenweiss und es stehen 18 Zähler zu Buche.
Auch von Rümlang-Regensdorf, als Tabellenzweite angereist, liessen sich die Toggenburgerinnen nicht aufhalten. Bei Sieg Nummer sechs wurde so manches bestätigt, was man schon in den Partien zuvor festgestellt hatte. Die Spiele werden alle nicht gar hoch gewonnen, aber eben doch. Der deutlichste Sieg war das 4:1 auswärts bei WASA St.Gallen. Zum Muster gehört auch, dass die Tschechin Hana Poláková in jedem Spiel mindestens ein Tor erzielt. So auch gegen die Zürcher Unterländerinnen, als sie Nesslau kurz vor Spielhälfte mit 1:0 in Führung brachte.
Auch keine Neuheit war, dass man zwischenzeitlich sicher führte, aber dann doch noch zittern musste. Keine acht Minuten nach dem Führungstor hatte Nesslau dank weiteren Treffern von Tamara Grob und Karin Schlumpf auf 3:0 gestellt. Doch nur 20 Sekunden nach dem dritten Tor der Sharks schrieb auch Rümlang-Regensdorf an und verkürzte auf 3:1. Zur zweiten Pause stand es plötzlich nur noch 3:2. Da kurz nach Wiederbeginn Grob auf 4:2 erhöhte und das Skore danach unangetastet blieb, musste nicht mehr ernsthaft um den Sieg gebangt werden. 6 Spiele, 18 Punkte. Damit zieht Nesslau bereits einsame Kreise an der Tabellenspitze. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger wurde auf bereits sieben Punkte ausgebaut – nach sechs Runden.
Im oberen Toggenburg hofft man nun, dass die Saison nicht gleich weitergeht wie vor Jahresfrist. Damals folgten auf die sechs Startsiege drei Niederlagen in Folge. Am kommenden Wochenende steht eine Doppelrunde an. Am Samstag (31. Oktober) reist man ins Bernbiet zu Zäzwil, um tags darauf um 17 Uhr zuhause Frauenfeld zu empfangen. (sdu)
13:33 Uhr
Samstag, 24. Oktober
Diesel auf Vorplatz eines Unternehmens in Lütisburg ausgelaufen
Am Freitagnachmittag, gegen 15 Uhr, kippte auf dem Vorplatz eines Unternehmens in Lütisburg ein Kanister mit Diesel um. Der Diesel verteilte sich auf dem Verbundsteinplatz. Eine unbekannte Menge gelangte dabei in einen Meteorwasserschacht.

Rund eine Stunde später wurde die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen über den Vorfall informiert, wie die Polizei in ihrer Mitteilung schreibt. Die zuständige Feuerwehr rückte aus und reinigte zusammen mit weiteren Fachspezialisten den Vorplatz. Zudem wurden die betroffenen Leitungen gespült. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangte kein Diesel in das Abwassersystem.
Der genaue Schaden kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Er wird durch die zuständigen Fachstellen weiter abgeklärt. (kapo/chs)
16:19 Uhr
Freitag, 23. Oktober
Hier gibt es aktuell die teuersten Fotos im Toggenburg

Im Toggenburg stehen derzeit zwei semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen der Kantonspolizei St.Gallen. Gemäss der aktuellen Standortliste wird auf der Toggenburgerstrasse in Ganterschwil und auf der Wilerstrasse in Wattwil geblitzt.
Die Kantonspolizei veröffentlicht die Standorte jeweils am Freitag, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Angaben sind allerdings ohne Gewähr: Die Anlagen können auch zwischen den Veröffentlichungen an andere Standorte versetzt werden. (kapo/pd)
15:29 Uhr
Freitag, 23. Oktober
Neckertal: Primarschule Schönengrund-Wald sucht Schulleitung

Die Primarschule Schönengrund-Wald ist aktuell ohne Schulleitung. Der bisherige Schulleiter Dirk Benkwitz ist seit August nicht mehr an der Schule tätig, die Stelle daher seit Beginn des neuen Schuljahres vakant. Mitte September hat Jolanda Betschart die Schulleitung ad interim übernommen. «Mit dieser Übergangslösung ist sichergestellt, dass unsere Schule bis zur Neubesetzung der Schulleitungsstelle professionell und kompetent geführt wird», schreibt Schulratspräsidentin Ursula Fluck.
Die Stelle der Schulleiterin oder Schulleiter im 80-Prozent-Pensum ist aktuell auf der Website der Gemeinde Neckertal ausgeschrieben. «Schulleitungen tragen eine grosse Verantwortung für das Gelingen einer Schule», schreibt Fluck. «Sie begleiten und unterstützen die Lehrpersonen, fördern die Zusammenarbeit im Schulteam und gestalten die Weiterentwicklung der Schule.» Ausserdem seien sie wichtige Ansprechpersonen für Eltern, Behörden und weitere Beteiligte.
Gerade angesichts der aktuellen bildungspolitischen Herausforderungen – Fachkräftemangel, zunehmende Heterogenität der Schülernnen und Schüler, wachsende gesellschaftliche Erwartungen an die Volksschule – komme den Schulleitungen eine immer bedeutendere Schlüsselrolle zu. «Im Toggenburg und generell im ländlichen Raum kommen besondere Herausforderungen hinzu», fügt Fluck an.
Dies seien kleinere Schulstandorte mit schwankenden Schülerzahlen, begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen sowie die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachpersonen und die Bedeutung der Schule als wichtigen Bestandteil des Dorflebens. Schulratspräsidentin Ursula Fluck schreibt: «Ihre Arbeit ist damit nicht nur entscheidend für die Qualität der Schule, sondern auch für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinden.» (alr)
11:13 Uhr
Freitag, 23. Oktober
Wanderweg in Gähwil soll verlegt werden

In Gähwil plant die Gemeinde Kirchberg, eine Wanderwegroute von kantonaler Bedeutung zu verlegen. Der bisherige Weg über den Chappenmüliweg soll aufgehoben werden. Grund ist die landwirtschaftliche Bewirtschaftung: Der Wanderweg durchschneidet ein Grundstück und erschwert dessen Nutzung erheblich, wie die Gemeinde mitteilt.
Künftig soll die Wanderroute über die Gauchenstrasse führen. Weil diese asphaltiert ist, muss als Ersatz eine neue Wanderwegverbindung ohne Hartbelag geschaffen werden. Vorgesehen ist eine Route über den Seniserholzweg, die Lämmligartenstrasse sowie einen neu zu klassierenden Wegabschnitt auf einem weiteren Grundstück.
Bauliche Massnahmen sind für die Änderungen nicht nötig. Der Gemeinderat hat die entsprechenden Teilstrassenpläne zur Kenntnis genommen und für das Mitwirkungsverfahren sowie die Vorprüfung durch den Kanton freigegeben. (pd)
08:54 Uhr
Freitag, 23. Oktober
Der FC Wattwil Bunt kassiert in Niederwil eine 1:2-Niederlage

Drittligist Wattwil Bunt muss am Donnerstagabend einen Rückschlag hinnehmen und verliert in Niederwil mit 1:2. Hinzu kommt eine gelb-rote Karte von Captain Marvin Romer, die aus Sicht von Sportchef Albert «Gusti» Geiger sehr fragwürdig ist. Geiger sagte: «Vor allem die erste gelbe Karte ist völlig überzogen, weil das Foul eigentlich an Marvin Romer begangen wurde.»
Den 0:1-Rückstand konnten die Wattwiler noch im Verlaufe der ersten Halbzeit durch Janick Forrer wettmachen. Nach dem Seitenwechsel gerieten die Gäste durch einen verwandelten Elfmeter neuerlich in Rücklage. Bei diesem Spielstand blieb es. «Wir haben heute nicht gut gespielt, das muss man ehrlicherweise sagen. Wir konnten leider nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben», sagte Geiger. Was sich aber auch als Handicap herausstellte, sei der kleine Platz gewesen, auf dem es laut Sportchef sehr schwierig war, ein vernünftiges Spiel aufzuziehen.
In der Tabelle konnte Wattwil Bunt nach diesem Nuller keinen Boden auf Ebnat-Kappel gutmachen. Der Rückstand auf den Spitzenreiter beträgt nach wie vor neun Punkte. Am Sonntag geht es schon mit dem Spiel beim Ranglistenfünften Münchwilen weiter. (bl)
20:01 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober
Gähwil/Fischingen: 800. Todestag der heiligen Idda

Vom 3. bis 8. November erinnern das Kloster Fischingen und die Wallfahrtskirche St. Iddaburg mit Gottesdiensten und Vorträgen an den 800. Todestag der heiligen Idda. Den Auftakt macht am Dienstag, 3. November, um 10 Uhr ein Festgottesdienst mit Prior Gregor Brazerol in der Klosterkirche Fischingen. Um 19 Uhr folgt ein Gedenkgottesdienst mit Domdekan Felix Büchi in der Wallfahrtskirche St. Iddaburg.
Am Freitag, 6. November, hält die Historikerin Magdalen Bless-Grabher in der Klosterbibliothek zwei Vorträge. Um 14 Uhr spricht sie über das Leben, die Legende und neuere Forschungen zur heiligen Idda, um 15.45 Uhr über die Geschichte des Klosters Fischingen und dessen Verbindungen zur Heiligen.
Am Samstag, 7. November, um 16 Uhr feiern Domdekan Felix Büchi und Prior Gregor Brazerol gemeinsam einen Gottesdienst auf der Iddaburg. Den Abschluss bildet am Sonntag, 8. November, um 10 Uhr ein Festgottesdienst in der Klosterkirche. Bischof Beat Grögli hält die Predigt. Der Kirchenchor unter der Leitung von Yvonne Brühwiler singt Mozarts «Spatzenmesse». Anschliessend wird ein Apéro angeboten. (pd)
13:02 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober
In Kirchberg findet der Wunschbaum wieder statt
Im vergangenen Jahr wurde das Projekt Wunschbaum zum ersten Mal durchgeführt. Dank der grossen Unterstützung aus der Bevölkerung konnten insgesamt 52 Wünsche von Kindern und Jugendlichen erfüllt werden. Diese schöne Erfahrung soll in diesem Jahr weitergeführt werden. Dies ist einer Meldung im Kirchberger Mitteilungsblatt zu entnehmen.
Organisiert wird der Wunschbaum vom Familienzentrum der Abteilung Jugend & Familie der Gemeinde Kirchberg. Unterstützt wird das Projekt zudem von Andrea Egli, die sich freiwillig engagiert, sowie von weiteren Personen aus der Gemeinde. Der Wunschbaum richtet sich wie im vergangenen Jahr an Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre aus Familien mit knappen finanziellen Möglichkeiten. Die Wunschzettel sind ab dem 21. Oktober im Familienzentrum, beim Sozialamt in der Gemeindeverwaltung sowie bei der Sozialen Fachstelle Unteres Toggenburg erhältlich.
Die ausgefüllten Wunschzettel können bis zum 11. November beim Familienzentrum abgegeben werden. Pro Kind respektive Jugendlichen kann ein Wunsch eingereicht werden. Die Teilnahme bleibt anonym. Ab dem 12. November hängen die eingegangenen Wünsche als Wunschkugeln am Wunschbaum im Familienzentrum an der Neugasse 12 in Bazenheid. Wer gerne einen Wunsch erfüllen möchte, kann eine Wunschkugel auswählen, das passende Geschenk besorgen und dieses bis spätestens am 11. Dezember im Familienzentrum während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung abgeben.
Der maximale Wert eines Geschenks beträgt 50 Franken. Bargeld, Computerspiele, Spielzeugwaffen und Handys können nicht entgegengenommen werden. Gutscheine sind möglich. Bei grösseren Wünschen kann nach vorgängiger Absprache mit einer Geschenkkarte ein Beitrag geleistet werden. (pd)
11:59 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober
Gegen Kirchberger Ortsplanungsrevision sind 13 Einsprachen eingegangen

Am 11. August 2026 erliess der Gemeinderat die totalrevidierte Rahmennutzungsplanung mit Zonenplan und Baureglement. Die öffentliche Auflage lief laut Mittelungsblatt bis am 6. Oktober. Mit dem Abschluss der öffentlichen Auflage sei ein wichtiger Meilenstein der Ortsplanungsrevision erreicht worden. Nun beginne die rechtliche Prüfung der 13 eingegangenen Einsprachen. Aktuell würden sich die Einsprachen beim für die Ortsplanungsrevision verantwortlichen externen Planungsbüro befinden.
Anschliessend werde sich der Gemeinderat mit sämtlichen Einsprachen und den darin vorgebrachten Anliegen im Detail auseinandersetzen. Nach der Behandlung aller Einsprachen sowie einer allfälligen Änderungsauflage werde die Planung dem fakultativen Referendum unterstellt. Wird dieses nicht ergriffen respektive im Abstimmungsfall den neuen Erlassen zugestimmt, werde die Genehmigung des Kantons eingeholt. Anschliessend wird der Gesamtentscheid den Einsprecherinnen und Einsprechern mit Rekursfrist eröffnet. (pd)
07:39 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober
Der Künstler aus Lichtensteig wurde in Zürich ausgezeichnet

Der Toggenburger Künstler Hanes Sturzenegger aus Lichtensteig gehört zu den Preisträgerinnen und Preisträgern der IBK-Förderpreise für Kulturschaffende 2026. Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) hat die Preise laut einer Mitteilung am 21. Oktober im Papiersaal in Zürich verliehen. Gesucht waren in diesem Jahr transdisziplinäre Projekte, also Arbeiten, die Kunst mit anderen Bereichen verbinden. Nominiert hat Hanes Sturzenegger der Kanton St.Gallen. Der Preis ist laut Mitteilung mit 10'000 Franken dotiert.
Hanes Sturzenegger, Jahrgang 1992, lebt und arbeitet in Lichtensteig. Er ist Gründungsmitglied und Co-Leiter der Dogo Residenz für Neue Kunst. In den Vorständen von Rathaus für Kultur und von Kultur Toggenburg hat er eine beratende Stimme. Die Jury würdigte auch dieses langjährige Engagement für die Vernetzung und Förderung anderer Kunstschaffender. 2022 und 2026 erhielt er auch den Werkbeitrag des Kantons St.Gallen. (pd)
16:23 Uhr
Mittwoch, 21. Oktober
Die Chääswelt Toggenburg zu Gast am Zürichsee

Am Samstag, 7. November, bringt die Chääswelt Toggenburg als Gastregion regionalen Genuss und gelebtes Brauchtum ans Käsefest Rapperswil-Jona. Der Verein übernimmt in diesem Jahr die Festwirtschaft und präsentiert sich gemeinsam mit verschiedenen regionalen Betrieben und einem Rahmenprogramm.
Die Chääswelt bringt die kulinarische Vielfalt der Region zwischen Säntis und Churfirsten an den Zürichsee. Im Mittelpunkt stehen die Toggenburger Käsereien mit ihren Kreationen. Doch auch abseits des «Chääs» hat die Region einiges zu bieten: Eine Metzgerei, eine Bäckerei sowie weitere regionale Produzenten ergänzen das kulinarische Angebot, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Partner aus dem Tourismusbereich zeigen, was das Toggenburg als Ausflugs- und Ferienregion zu bieten hat. Für die passende Stimmung sorgen urchige Klänge. Das St.Galler Käserchörli, der Jodlerclub Rapperswil, das Chäser-Chörli Urnäsch und Turbo hoch 3 bringen ein Stück gelebte Kultur nach Rapperswil.
Das Käsefest Rapperswil-Jona findet dieses Jahr bereits zum zwölften Mal statt. Die Veranstaltung bringt Käseproduzenten, Käserinnen und Käser sowie Genussliebhaber aus der ganzen Region zusammen. Organisiert wird das Käsefest vom Trägerverein Culinarium gemeinsam mit dem Trägerverein Cheese Festival. Die Öffnungszeiten des Festgeländes am Seequai sind von 9 bis 17 Uhr. (pd)
15:52 Uhr
Mittwoch, 21. Oktober
Tirol trifft Toggenburg: Schuhplattler sind zu Gast

Vor einem Jahr wurde das Jodelduett Katrin&Katja nach Ischgl zu einem internationalen Schuhplattler-Treffen eingeladen. Gemeinsam verbrachten sie drei Tage, an denen die verschiedenen Kulturen demonstriert und unterrichtet wurden. Dabei entstand eine Freundschaft und nun revanchieren sich die Toggenburger.
Für zwei Konzerte reisen rund 20 Schuhplattler aus dem Tirol am kommenden Wochenende ins Toggenburg. Zusammen mit dem Trio Rond om de Säntis und dem Jodelduett Katrin&Katja gestalten sie zwei abwechslungsreiche Konzerte. Diese finden statt am Freitag um 19.30 Uhr im Klanghaus und am Samstag um 20 Uhr im Restaurant Mikado in Neu St.Johann. Eine Reservation ist erwünscht unter der Telefonnummer 079 792 61 90. (pd)
12:06 Uhr
Mittwoch, 21. Oktober
Die Churfirsten zwischen Sternen und Wolkenmeer

Leserin Erika Bollhalder-Huser schickte der Redaktion dieses tolle Bild der Churfirsten, die von den Sternen am Himmel und dem Wolkenmeer im Tal umrahmt werden. Fotografiert hat sie diese Woche am späten Montagabend, um 23.30 Uhr, im Gubel oberhalb von Alt St.Johann. (lsf)
09:41 Uhr
Dienstag, 21. Oktober
Toggenburger Landschiessen mit 339 Schützinnen und Schützen

Das Toggenburger Landschiessen ist erfolgreich abgeschlossen. Zu den fünf Schiesstagen, die bei fast sommerlichen Temperaturen in Lichtensteig durchgeführt wurden, reisten 339 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz an. Und kürzlich durfte der Präsident Thomas Bernet in der Schützenstube «Tellsburg» fast alle Gewinner aus den drei Kategorien Sport- und Ordonanzgewehren sowie den verschiedenen Spezialwertungen zum Absenden begrüssen.
Die Sieger in den verschiedenen Kategorien konnten sich an Geld- und Sachpreisen erfreuen. Da gab es unter anderem: Fahrten auf den Säntis oder Chäserugg inklusive Verpflegung, Käse aus der Städtlichäsi oder Gabenkisten mit Toggenburger Produkten. Die komplette Rangliste kann unter www.landschiessen.ch eingesehen werden.
Das älteste Freischiessen der Schweiz findet im nächsten Jahr in der 375. Ausgabe zwischen dem 2. und 11. Oktober 2027 statt, wie das OK der Schützengesellschaft Lichtensteig mitteilt. (pd)

14:20 Uhr
Dienstag, 20. Oktober
Rotary Club Neckertal brachte Feuerstelle und Aussichtspunkt auf Vordermann

Mitglieder des Rotary Clubs Neckertal haben am vergangenen Wochenende die Feuerstelle und den Aussichtspunkt auf der Wilket oberhalb von Brunnadern instand gestellt. Bei einem freiwilligen Arbeitseinsatz reinigten sie die Grillstelle, erneuerten den Kies und entfernten beschädigte Holzteile sowie defekte Sitzgelegenheiten.
Auch die Forsthütte wurde gemäss einer Mitteilung des Rotary Clubs innen und aussen auf Vordermann gebracht. Die Helfer beseitigten Abfälle und lose Nägel, reinigten die Dachrinnen und reparierten den defekten Wassertank. Zudem schnitten sie Gras und Sträucher zurück und pflegten die Umgebung.

Parallel dazu kümmerten sich die Klubmitglieder um den Aussichtspunkt auf der Wilkethöchi. Dort kontrollierten sie die Sitzbänke und weiteren Einrichtungen und führten Unterhaltsarbeiten aus.
Die Feuerstelle war vor mehr als 15 Jahren auf Initiative des Rotary Clubs unter der Leitung des damaligen Gemeindepräsidenten Hans Bütikofer entstanden. Auch die Sitzbänke und Feldstecher beim Aussichtspunkt gehen auf den Klub zurück. Seither kümmern sich die Mitglieder regelmässig um den Unterhalt der Anlagen. (pd/rop)
13:58 Uhr
Dienstag, 20. Oktober
SOB will Perrondach am Bahnhof Wattwil sanieren

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) plant die Sanierung des historischen Perrondachs beim Bahnhof Wattwil. Das bestehende Dach soll instand gesetzt und seine Tragkonstruktion verstärkt oder teilweise ersetzt werden. Dabei müssen auch die denkmalpflegerischen Anforderungen berücksichtigt werden. Zudem ist ein neuer Dachaufbau vorgesehen.
Im Rahmen des Projekts soll auch die Rampe zum Hausperron zwischen dem Aufnahmegebäude und dem ehemaligen Kioskgebäude verbreitert und verlängert werden.
Für das Bauvorhaben läuft ein ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren unter der Leitung des Bundesamts für Verkehr (BAV). Die Planunterlagen liegen vom 20. Oktober bis 18. November 2026 im Foyer der Gemeindeverwaltung Wattwil an der Grüenaustrasse 7 öffentlich auf.
Wer zur Einsprache berechtigt ist, kann diese während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, einreichen. (pd)
13:50 Uhr
Dienstag, 20. Oktober
Heimische und internationale Klänge am Schwendisee

Die Klangwelt Toggenburg hat ihr Kultur- und Kursprogramm für das erste Halbjahr 2027 vorgestellt. Unter dem Motto «Meer und Berge» treffen gemäss einer Mitteilung der Klangwelt «heimische Musiktraditionen auf internationale Klänge, Tanz und Improvisation». Auf dem Programm stehen Auftritte von Christine Lauterburg, Enrico Lenzin und dem Toggenburger Tanztheater Rigolo.
Den Auftakt macht am 2. Januar «Walzerwahnsinn und Tanz» mit Matthias Lincke und Ensemble. Am 13. Februar wird im Klanghaus erstmals die Hymne des Eidgenössischen Volksmusikfests 2027 öffentlich aufgeführt. Am 27. Februar bringen der kretische Musiker Andreas Paragioudakis und der österreichische Drehleierspieler Matthias Loibner traditionelle Berg- und Liebeslieder aus Kreta ins Toggenburg. Am 25. März verbinden Madlaina Küng, Enrico Lenzin und Claire Pasquier Appenzeller Volksmusik mit Klassik und Improvisation.
Auch regionale Formationen und junge Talente erhalten eine Bühne. Am 2. Mai treffen sich junge Jodlerinnen und Jodler zu einer Stobete. Im Juni stehen unter anderem Auftritte mit Marula Eugster und dem Toggenburger Celloduo sowie die internationale Tanz- und Musikperformance «Zwischenklang» auf dem Programm.
Eine Neuheit sind immersive Jodelerlebnisse im Klangdom des Resonanzzentrums Peter Roth. Dort werden ab dem 30. Januar Jodeltraditionen aus verschiedenen Regionen der Welt über 34 Lautsprecher räumlich erlebbar.
Ergänzt wird das Programm durch Kurse und Workshops zu Naturjodel, Gesang, Improvisation und Klanggestaltung. Dabei können Interessierte in der Klangschmiede auch eigene Klangobjekte herstellen. (pd/rop)
07:46 Uhr
Dienstag, 20. Oktober
Gratis-Tickets für «Lunik» in der Eintracht Kirchberg

Nach über einem Jahrzehnt der Stille kehrt die legendäre Berner Band Lunik auf die Schweizer Bühnen zurück. Lunik prägte die Schweizer Musiklandschaft der 2000er-Jahre entscheidend mit. Ihre Alben erreichten Gold- und Platinstatus, sie gewannen den Prix Walo und Songs wie «Through Your Eyes», «Little Bit» oder «The Most Beautiful Song» wurden zu zeitlosen Klassikern. Der musikalische Schwerpunkt der Tournee wird auf den alten Klassikern der Trip-Hop Ära (Alben «Rumour», «Ahead» und «Weather») liegen, ergänzt durch die beliebtesten Lunik Hits sowie die eine oder andere Perle aus dem neuen Album «Cycle Breaker».
Lunik kommt auch in die Eintracht Kirchberg. Für das Konzert am Samstag, 31. Oktober, um 21 Uhr verlost das Toggenburger Tagblatt 1x2 Tickets. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff «Lunik» an wettbewerb@toggenburgmedien.ch mit Angabe von Vorname, Nachname, Wohnort und Handynummer. Einsendeschluss ist Donnerstag, 22. Oktober, 23.59 Uhr. Die Gewinnenden werden persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)
17:02 Uhr
Montag, 19. Oktober
Toggenburger Projekt ist für Waldpreis nominiert

Fünf Projekte stehen im Final um den Waldpreis, den Wald St.Gallen und Liechtenstein zusammen mit der Hilti Foundation vergibt. Mit dabei ist das Projekt der Waldregion Toggenburg. Die Jury würdigte neben dem Ansatz, die Artenvielfalt im Wald zu erhöhen, besonders die Verbindung zur nächsten Generation: Über Jahre hinweg haben Schülerinnen und Schüler einen eigenen Baum gepflanzt. Aus der 2011 lancierten Aktion «wald.11» entstand im Toggenburg eine feste Tradition.
Die Wälder im Toggenburg werden heute von Fichten, Tannen, Buchen und Bergahorn geprägt, heisst es in einer Medienmitteilung. Höhere Temperaturen und Trockenperioden setzen diese Baumarten unter Druck. «Die grösste Herausforderung ist die Geschwindigkeit, mit der der Klimawandel voranschreitet», sagt Projektinitiant und Regionalförster Christof Gantner. Deshalb pflanzen die Schulklassen gemeinsam mit den Förstern gezielt seltene sowie wärme- und trockenheitsverträgliche Arten wie Linde, Douglasie, Spitzahorn oder Mehlbeere. Seit Beginn der Aktion wurden über 6500 Bäume und Sträucher gepflanzt. Welche der 44 bis anhin gepflanzten Arten sich für einen Standort eignen, wird anhand der Waldstandortskartierung bestimmt.

Der ökologische Nutzen ist nur eine Seite des Projekts. Ebenso wichtig ist die Waldpädagogik. Die Kinder lernen verschiedene Baumarten kennen, erfahren mehr über die Funktionen des Waldes und packen selbst mit an. «Solche Erlebnisse wecken Emotionen und bleiben oft ein Leben lang in Erinnerung», sagt Christof Gantner. Immer wieder erlebt er zudem, dass Kinder, die sich im Schulalltag schwertun, beim praktischen Arbeiten ihre Stärken zeigen. Genau diese unmittelbare Erfahrung soll einen positiven und dauerhaften Bezug zum Wald schaffen.
Damit aus den Jungpflanzen stabile Bäume werden, braucht es eine sorgfältige Vorbereitung und Betreuung. Die Revierförster suchen geeignete Flächen und begleiten die Entwicklung. Die Waldregion finanziert Pflanzen und Einzelschutz, die Schulen organisieren den Transport. Nach dem Pflanztag folgen Ausmähen, Unterhalt der Schutzeinrichtungen und die Jungwaldpflege. Für Gantner zeigt sich darin die besondere Zeitdimension des Waldes: «Was wir heute pflanzen und pflegen, werden erst unsere Kinder und Enkel in seiner ganzen Grösse erleben.» (pd)
Die Preisverleihung findet am 6. November in Schänis statt.
16:30 Uhr
Montag, 19. Oktober
Bauernmarkt Wattwil findet zum 20. Mal statt

Am kommenden Wochenende sind über 50 Marktstände in der Markthalle Wattwil zu finden. Sie bieten regionale und saisonale Produkte, von Fleisch, Käse und Gemüse bis hin zur Dekoration. Der Anlass ist der Bauernmarkt, der in Wattwil zum 20. Mal stattfindet.
Zum Programm gehört am Samstag und am Sonntag ein grosser Oldtimertreff für Traktoren. Ein grosser Sandkasten bietet Unterhaltung für die Kinder, im Festzelt treten Musikformationen auf. Die Öffnungszeiten sind an beiden Tagen von 9 bis 16 Uhr. (pd)
14:54 Uhr
Montag, 19. Oktober
Toggenburg Destillery für «bestes Genusserlebnis» ausgezeichnet

Die Gewinner der dritten Ausgabe der Kampagne «Battle of Taste» des Trägervereins Culinarium stehen fest. Am Samstag wurden an der Olma in St.Gallen die Sieger in den Kategorien «innovativstes Produkt aus der Region» und «bestes Genusserlebnis» prämiert. Zuvor hatte die Bevölkerung einen Monat lang online für ihre Favoriten abgestimmt.
Den Preis für «bestes Genusserlebnis» ging an die Toggenburg Distillery in Neu St.Johann mit ihren Führungen und Degustationen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Nach der Siegerehrung geht der Genuss in die nächste Runde: Vom 1. bis 30. November laden die Teilnehmenden im Rahmen der Taste-Genusswochen dazu ein, ihre innovativen Produkte aus der Region und ihre besten Genusserlebnisse vor Ort kennenzulernen. Das Programm erstreckt sich über die gesamte Ostschweiz. Alle Veranstaltungen und Detailinformationen sind auf taste-genusswochen.ch/events/ zu finden. (pd)
14:18 Uhr
Montag, 19. Oktober
Jubiläumskonzert des Churfirstenchörlis

Am Sonntagnachmittag empfing das Churfirstenchörli im voll besetzten Zentralraum des Klanghauses in Unterwasser Gäste sowie Gründungs- und ehemalige Mitglieder zum Jubiläumskonzert.
Am 23. November 1984 versammelte sich 13 Gleichgesinnte im Rösslisaal in Alt St.Johann, um über die Gründung eines Jodelchörlis zu beraten. Es waren Gewerbetreibende und Frauen. Die Gründungsversammlung fand schliesslich Ende Mai 1985 im Gade in Unterwasser statt. Im Mai des vergangenen Jahres durfte das Chörli gemeinsam mit anderen Formationen das Klanghaus musikalisch eröffnen. Nun fand am Sonntag das 40-Jahr-Jubiläumskonzert im Zentralraum des Klanghauses statt.
Die rund 150 Gäste des Konzerts bekamen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm zu hören. Vom Jodellied über ein Klavierstück, ein griechisches Volkslied, Klänge aus dem Dudelsack, Soft-Rock-Balladen, traditionelle und internationale Volksmusik bis hin zum Naturjodel. Vorgetragen haben die verschiedenen Musikgenres Mitglieder des Churfirstenchörlis sowie Familienmitglieder und Freunde. (pd)
09:35 Uhr
Montag, 19. Oktober
Nesslauer Künstlerin dreht Musikvideo auf Sessellift

Die Nesslauer Künstlerin, Musikerin und Mode-Designerin Livia Rita hat diese Woche ein neues Musikvideo veröffentlicht. Es gehört zum Remix ihres Songs «fAntaSY into the sky ⋆⟡*°⋆» von Hinako Omori. Das Besondere: Das Video wurde auf einem Sessellift beim Piz Mundaun in Graubünden gedreht.
Dazu schreibt Livia Rita in einem Beitrag auf Instagram: «It was a very special filming session, and embodies the spirit of this remix album: impulsive collaborations forged in our creative refuge on the mountain.» Oder übersetzt: «Es war eine ganz besondere Dreharbeit, die den Geist dieses Remix-Albums verkörpert: spontane Kooperationen, die in unserem kreativen Rückzugsort in den Bergen entstanden sind.»
Bereits 2022 hat Livia Rita in der Luft gefeiert: Damals fand die Plattentaufe ihres Debütalbums «Fuga Futura» auf dem Wolzenalp-Sessellift in ihrer Heimat, dem Obertoggenburg, statt. (lgr)
13:05 Uhr
Sonntag, 18. Oktober
Ganterschwil: Mottbrand in Einfamilienhaus

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in einem Einfamilienhaus an der Oberdorfstrasse zu einem Mottbrand gekommen. Dieser wurde durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht. Es wurde niemand verletzt, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt.
Kurz nach 2.45 Uhr hat ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Oberdorfstrasse der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen gemeldet, dass er in seinem Wohnhaus Rauch bemerke. Die Bewohner verliessen das Gebäude gleich darauf. Die mit rund 40 Angehörigen ausgerückte Feuerwehr konnte im ersten Obergeschoss dichte Rauchentwicklung im Bereich einer Steckdose antreffen. Der Mottbrand konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 7'000 Franken geschätzt. Das Gebäude kann weiter genutzt werden. (kapo)
09:57 Uhr
Sonntag, 18. Oktober
Grossübung der Einsatzkräfte im Toggenburg

Am kommenden Freitagabend, 23. Oktober 2026 ab ca. 18.00 Uhr bis am Samstagmorgen, 24. Oktober 2026, ca. 05.00 Uhr findet im gesamten Toggenburg die Grossübung «OrkaNeptun» für sämtliche Einsatzformationen (Regionale Führungsstab Toggenburg, alle Feuerwehren, die regionale Zivilschutzorganisation, sowie Polizei und Rettung) statt. Es kann an einzelnen Orten zu kurzen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Organisatoren der Übung bitten die Bevölkerung um entsprechende Nachsicht, schreiben sie in einer Mitteilung.
Ziel dieser Grossübung ist, die Zusammenarbeit aller Partner des Bevölkerungsschutzes zu überprüfen und die Erkenntnisse der Übung gezielt in die Weiterentwicklung einfliessen zu lassen. (pd)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben
































Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.