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Nach mehrtägiger Suche: Polizei findet 21-Jährige leblos in Vilters auf

Eine 21-Jährige war am Mittwoch auf den Garmil am Pizol gestiegen. Danach brach der Kontakt zu ihr ab. Rettungskräfte fanden die Deutsche am Montag leblos auf. Die Polizei geht von einem Unfall aus.
Die Rettungskräfte fanden die Frau nach fünf Tagen. (Bild: Symbolbild: Kapo SG)

Eine 21-Jährige wurde seit Mittwoch, 16. September, vermisst. Am Tag zuvor reiste sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Österreich nach Vilters-Wangs. Am Mittwoch bestieg sie den Gipfel Garmil am Pizol, den sie um die Mittagszeit erreichte. Danach bestand kein Kontakt mehr zu der Deutschen. Das schrieb die Kantonspolizei St.Gallen in einer Vermisstmeldung. Ermittlungen hätten ergeben, dass die Frau sich am Freitagvormittag möglicherweise im Bereich der Vilterser Alp, Untersäss, befunden hat.

Am Montagabend teilt die Polizei mit, dass die 21-Jährige im abschüssigen Gelände im Raum Vilters gefunden wurde. Die Rettungskräfte fanden die Vermisste am Montag kurz nach 16 Uhr leblos vor. Hinweise auf eine Dritteinwirkung gibt es laut Communiqué nicht. Es dürfte sich um einen Unfall handeln.

Im Einsatz standen die Kantonspolizei und die Alpine Rettung Ostschweiz mit Einsatzkräften und Diensthunden sowie die Rega mit einem Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Ostschweiz für die Bergung. (kapo/nat)

 
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