Gasgrill und E-Scooter gestohlen: Vier Einbrüche übers Wochenende
Zwischen Samstag und Sonntag verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft über ein Fenster im Erdgeschoss Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Lärchenstrasse in St.Margrethen. Im Innern durchsuchte sie die Räumlichkeiten und stahl diverse Gegenstände im Wert von mehreren tausend Franken. Anschliessend verliess sie das Haus in unbekannte Richtung. Beim Einbruch entstand Sachschaden von rund 2000 Franken. Das schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung.
In Sargans richtete eine unbekannte Täterschaft mehrere zehntausend Franken Sachschaden bei einem Einbruch in ein gewerblich genutztes Gebäude an der St.Gallerstrasse an. Wie es in der Mitteilung weiter heisst, hatte sie sich über das Wochenende Zutritt zum Gebäude verschafft und im Innern unter anderem einen Tresor gewaltsam geöffnet. Daraus stahl sie Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Danach entfernte sie sich mit dem Deliktsgut in unbekannte Richtung.
Zwei Einbrüche in Haag
Am Montag wurden in Haag gleich zwei Einbrüche aus einer Schrebergartenanlage an der Underaustrasse gemeldet. Unbekannte Täterschaften verschafften sich in beiden Fällen Zutritt zu den Schrebergartenhäuschen und verursachten dabei jeweils Sachschaden von mehreren hundert Franken. Gemäss Kantonspolizei stahl eine unbekannte Täterschaft aus einem der Schrebergärten einen Gasgrill und einen E-Scooter. Beim zweiten Einbruch ist bislang kein Deliktsgut bekannt. Wann genau die beiden Einbrüche verübt wurden und ob sie miteinander in Zusammenhang stehen, wird abgeklärt. (kapo/aro)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.