Erfrischungsbad vor dem Appenzeller Grümpeli +++ Abkühlung aus dem Glas
16:18 Uhr
Freitag, 19. Juni
Erfrischungsbad vor dem Grümpeli

Bei Temperaturen um die 30 Grad suchen viele nach einer Abkühlung – so auch Lorenz Keller und Andrej Hörler aus Appenzell. Die beiden sind am Grümpeli Appenzell als Barchefs im Einsatz und nutzen die Zeit vor ihrer Schicht für einen Sprung in die Sitter. Im angenehm kühlen Wasser erfrischen sie sich kurz, bevor am Grümpeli wieder Hochbetrieb herrscht.
15:23 Uhr
Freitag, 19. Juni
Abkühlung aus dem Glas

Anstossen aufs Wochenende: Sara aus Niederuzwil (links) und Carole aus Horn geniessen in der Badi Lichtensteig einen gespritzten Weisswein. Während die Wassertemperatur angenehme 24 Grad beträgt, dürfte der Wein (hoffentlich) etwas kühler sein.
14:18 Uhr
Freitag, 19. Juni
Zuschauende suchen sich einen Schattenplatz
Die Rennfahrer der Tour de Suisse sind noch weit entfernt, auf der Schwägalp haben sich aber schon Fans versammelt. Familien mit Campern, Velorennfahrerinnen und -fahrer, ältere und junge Pärchen. Allen gemeinsam ist: Sie suchen den Schatten. Ohne Chäppli, Sonnencreme und Wasser wird die Wartezeit schwer.
13:41 Uhr
Freitag, 19. Juni
Das Wichtigste rund um Sonnenschutz
Rund um Sonnencreme gibt es noch einige Irrtümer, die man besser schnell vergessen sollte. Die wichtigsten Tipps, wie man sich richtig schützt, haben wir für Sie zusammengetragen:

Wie lange ohne Schutz an der Sonne?
Grundsätzlich hängt die Eigenschutzzeit vom Hauttyp ab. Allerdings warnt die Krebsliga hier: «Leider ist es weit verbreitet, mit der Eigenschutzzeit und dem Lichtschutzfaktor eine ‹sorglose› Aufenthaltsdauer in der Sonne zu berechnen. Dabei wird der eigene Hauttyp gemäss Studien jedoch oft unterschätzt.» Die Krebsliga orientiert sich deshalb nicht mehr an den altbekannten Berechnungen und empfiehlt stattdessen für alle Personen, sich möglichst im Schatten aufzuhalten, insbesondere von 11 bis 15 Uhr. «Zusätzlich soll man sich mit Kleidern, Hut, Sonnenbrille und an unbedeckten Hautstellen mit Sonnencreme schützen.»
Wie viel Sonnencreme ist genug?
Die meisten tragen lediglich die Hälfte der empfohlenen Menge Sonnencreme auf. In diesem Fall wird der angegebene Lichtschutzfaktor nicht erreicht. Für einen wirksamen Schutz braucht eine erwachsene Person etwa drei bis vier Esslöffel (30 bis 40 Milliliter) Creme für den ganzen Körper. Um sicherzugehen, dass genügend Sonnencreme aufgetragen wurde, empfiehlt die Krebsliga, unbedeckte Hautstellen zweimal nacheinander einzucremen.
Muss man nachcremen?
Ja, das verlängert die Eigenschutzzeit der Haut nicht, aber stellt den ursprünglich aufgetragenen Schutz wieder her. Fachleute empfehlen, alle zwei bis drei Stunden nachzucremen, vor allem aber nachdem man geschwitzt, gebadet und/oder sich abgetrocknet hat.
Sollte man sich eincremen, wenn es bewölkt ist?
Ja. UV-Strahlen dringen auch durch Wolken. Eine Studie von Forschenden in Kiel hat sogar nachgewiesen, dass bestimmte Bewölkungsverhältnisse die Intensität der UV-Strahlung verstärken können. Besonders durchbrochene, hoch liegende Wolken stellen ein erhöhtes Risiko dar.
Weitere Antworten rund um den Sonnenschutz finden Sie hier:
11:30 Uhr
Freitag, 19. Juni
Ein kühles «Freibad» nach der Arbeit
Siro Gerig aus Weinfelden leidet als Akkordmaurer speziell unter der aktuellen Hitzewelle. Und muss bei der Arbeit entsprechend viele Pausen einlegen. Umso mehr freut sich der 30-Jährige jeweils auf sein tägliches Abendritual: das kühlende Bad im kleinen Brunnen direkt neben seinem Daheim.

11:20 Uhr
Freitag, 19. Juni
Ein Sprung ins Wasser bringt schnelle Abkühlung
In den kommenden Tagen werden die Temperaturen in der Ostschweiz die 30-Grad-Grenze deutlich sprengen. Wer sich eine Erleichterung verschaffen will, bleibt entweder im Kühl des eigenen Heims oder gönnt sich einen Sprung ins Wasser. Wer im Rheintal lebt, den zieht es bestimmt an den alten Rhein, für die Region Rorschach ist der Bodensee sicher ganz oben auf der Liste.
Einige besonders schöne Badeplätze haben wir für Sie in folgendem Artikel zusammengetragen:
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