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Haus nach Brand in Kirchberg unbewohnbar – Wind erschwert Löscharbeiten

Die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen hat am Donnerstagmittag die Meldung von einem Brand eines Wohnhauses mit angebauter Scheune in Kirchberg erhalten. Die Löscharbeiten dauern auch wegen des starken Windes an. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Das Haus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. (Bild: Kapo SG)

Um 12 Uhr meldete eine Drittperson, dass es in einem alleinstehenden Haus im Buomberg an der Grenze zu Fischingen brenne. Wie die Polizei mitteilt, konnte die ausgerückte Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Die Löscharbeiten dauern zum Zeitpunkt der Mitteilung wegen des starken Windes aber noch an. Beim Brand wurde niemand verletzt. Das Wohnhaus mit angebauter Scheune ist nicht mehr bewohnbar.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Kirchberg und die Feuerwehr Wil mit 47 Angehörigen, der Rettungsdienst, mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, ein Mitarbeiter der Gebäudeversicherung und der Umweltschadendienst.

Die Brandursache ist gemäss Mitteilung der Polizei unklar. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt unter der Leitung der Staatsanwaltschaft die Brandursache. (kapo/chs)

Artikel: http://www.vaterland.li/regional/ostschweiz/haus-nach-brand-in-kirchberg-unbewohnbar-wind-erschwert-loescharbeiten-art-727757

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