Die Sommerpause ist zu Ende – drei Teams könnten aufsteigen
Die Saison beginnt mit einem Leckerbissen: Auf dem Ifang kommt es am Samstag um 17.30 Uhr zum 2.-Liga-Derby Bazenheid - Bütschwil. Während das Heimteam im Kampf um den Aufstieg ein gewichtiges Wort mitreden dürfte, müssen sich die Gäste wohl eher nach hinten orientieren.
Fast zeitgleich (18 Uhr) kommt es zur Begegnung Kirchberg - Neckertal-Degersheim. Für beide markiert das Spiel nach dem Abstieg ein Neubeginn in der 4. Liga. Eine sofortige Rückkehr wird sowohl Kirchberg als auch Neckertal-Degersheim zugetraut. So ist die Ausgangslage, bevor der Ball wieder rollt:
FF Toggenburg, 1. Liga, Gruppe 2

Nach dem Aufstieg vor zwei Jahren hatten sich die Frauen jeweils den Ligaerhalt zum Ziel gesetzt. Nach der starken Rückrunde, in der unter anderem NLB-Aufsteiger Gambarogno besiegt werden konnte, geht die Mannschaft mit viel Selbstvertrauen in die Meisterschaft und hat das Ziel neu formuliert. Nun möchte man sich der Spitze annähern und einen Rang zwischen 4 und 7 holen.
Fünf Abgängen stehen sechs Neuzuzüge gegenüber. Neu auf der Breite ist etwa Barbara Krucker, langjährige Captain beim FC Wil Frauen.
In der ersten Runde kommt Aufsteiger SC Balerna ins Toggenburg. Wie stark die Tessinerinnen sind, ist aus der Ferne kaum einzuschätzen. Wenn bei den Toggenburgerinnen nicht schon das Cupspiel gegen die Grasshoppers vom 22. August in den Köpfen herumschwirrt, stehen die Chancen auf drei Punkte gut.
Der Kader von FF Toggenburg
Kader: Amira Baumgartner (Jahrgang 2003), Diana Brändle (1994), Fabienne Brändle (2001), Siri Bucherini (1998), Michaela Clerc (2003), Laura Egli (2000), Marina Egli (1998), Lara Gabathuler (2000), Simone Grüninger (1999), Mara Hagmann (2007), Laura Keller (2002), Valerie Kern (2002), Barbara Krucker (1998), Marina Oberholzer (2005), Flavia Schaufelberger (2001), Maurine Schnyder (2003), Lea Thalmann (1997), Melanie Thalmann (1994), Eva Wachter (2003), Norin Walt (2005), Larissa Zehnder (2003).
Abgänge: Alexandra Brändle (FF Toggenburg 3), Stephanie Buschta, Corinna Hasler, Samira Heeb, Anuschka Salzmann (alle Rücktritt).
Zuzüge: Laura Egli, Marina Egli, Lea Thalmann (alle FF Toggenburg 2), Barbara Krucker, Larissa Zehnder (beide FC Wil Frauen), Eva Wachter (FC Winterthur U20).
Trainerin: Jasmin Frick. Co-Trainer Vitor Domgjoni. Goalietrainer: Michele Fust.
Saisonziel: Nach der guten Rückrunde ein Rang zwischen 4 und 7. Prognose: Platz 5.
FC Bütschwil, 2. Liga, Gruppe 2

Beim Zweitligisten Bütschwil beginnt eine neue Zeitrechnung. Ruedi Eisenhut hat nach sieben Jahren als Trainer aufgehört. Der Verein hat sich für eine interne Lösung entschieden und schenkt Marc Ott das Vertrauen, der als Spielertrainer auch auf dem Platz stehen wird. An der Linie wird er von Anes Zverotic sowie von Peter Baumgartner unterstützt. Die Resultate in der Vorbereitung fielen durchzogen aus, was kaum jemanden interessieren dürfte, wenn die Resultate in der Meisterschaft stimmen.
Und dort kommt es am Samstag gleich zu einem Derby, wenn die Bütschwiler auf dem Bazenheider Ifang Halt machen. Klar ist der Gastgeber der Favorit, das war er auch letzte Saison. Am Ende holte sich jedoch der Aussenseiter vier Punkte (1:0, 3:3), die dazu beigetragen haben, die Liga zu halten.
Der Kader des FC Bütschwil
Kader: Leandro Bätschmann (Jahrgang 2006), David Birchler (2002), Leandro Eberle (2002), Daniel Fäh (1990), Silvan Forrer (1998), Marc Ott (1994), Flavio Gmür (2007), Rafael Gmür (2007), Severin Gübeli (1997), Marko Mikinac (2002), Noah Oswald (1994), Gian Pfister (2002), Matthias Rüegg (2000), Pascal Schmucki (2002), Cyril Segmüller (2001), Gian Studer (2005), Robin Ziegler (2007), Andrin Brunner (2006).
Abgänge: Raphael Fust (Rücktritt), Silvio Truniger und Claudio Blöchliger (beide 2. Mannschaft).
Zuzüge: Robin Ziegler und Andrin Brunner (beide eigene Junioren).
Spielertrainer: Marc Ott. Co-Trainer: Peter Baumgartner und Anes Zverotic. Goalietrainer: Michele Fust. Physio: Sarah Eberhard. Sportchef: Andreas Truniger. Präsident: Adrian Stillhart.
Saisonziel: Einbindung von jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und Ligaerhalt. Prognose: Platz 8.
FC Bazenheid, 2. Liga, Gruppe 2

«Wir sind besser als letzte Saison», sagt Sportchef Dejan Baumann und macht dabei eine klare Ansage, in welche Richtung es gehen soll. Das Wort Aufstieg nimmt er bewusst nicht in den Mund. Es soll aber eine bessere Platzierung als in der vergangenen Spielzeit geben. Da stand die Mannschaft nach 22 Runden auf Rang 4.
Dass die Aussage nicht von ungefähr kommt, unterstreichen die zuletzt gezeigten Resultate in den Testspielen. Gegen 2.-Liga-Inter-Aufsteiger Frauenfeld gab es ein Unentschieden. Zweitligist Rapperswil-Jona 2 wurde beim 8:0-Sieg förmlich vom Platz gefegt. Wie gut die Bazenheider tatsächlich sind, zeigt sich am Samstag, wenn das kampfstarke Bütschwil auf dem Ifang seine Visitenkarte hinterlegt. Es steht ausser Frage, dass die Einheimischen klarer Favorit sind.
Der Kader des FC Bazenheid
Kader: Maximilien Schönenberger (Jahrgang 2003), Nicola Lucian (1996), Lional Nathan Sinathrya Kartoprawiro (2007), Nick Romer (2000), Fabio Ruggli (2006), Alban Pali (2004), Louis Henkel (1999), Adis Mamuti (2003), Niclas Rupf (2005), Pietro Scardanzan (1999), Christian Guidon (2005), Silvano Teixeira (1994), Rabil Islami (2004), Yannic Porchet (2003), Marko Anokic (2001), Andrej Tudosa (2004), Damian Blättler (2008), Nils Oberhänsli (2005), Roman Scardanzan (1998), Nderim Ramadani (2006), Martin Wick (2004), Timotei Stefan (2006), Elisei Tudosa (2006).
Abgänge: Valentino Mladenovic (Bronschhofen), Kasim Jakupi (Flawil), Gabriele Manganiello (Bischofszell), Ramon Weber, Marco Frick, Patrick Peters (alle 2. Mannschaft), Mahir Atila (unbekannt).
Zuzüge: Lional Nathan Sinathrya Kartoprawiro (Portugal), Fabio Ruggli (Uzwil), Rabil Islami (Uzwil), Andrej Tudosa (Rumänien), Damian Blättler (eigene Junioren), Martin Wick (Kirchberg).
Trainer: Adrian Bernet. Co-Trainer: Roger Baggenstos. Coach: Marcel Hofstetter. Sportchef: Dejan Baumann. Naturheilpraktikerin: Irene Mannhart. Präsident: Danny Lüthi.
Saisonziel: Bestätigung der letzten Saison (Rang 4). Prognose: Aufstieg.
FC Ebnat-Kappel, 3. Liga, Gruppe 4

An der Linie stand der langjährige Spieler und Captain Stefan Hinterberger als Assistent von Roman Kipfer schon seit zwei Jahren. Nach dem Wechsel Kipfers zu Wattwil Bunt übernimmt Hinterberger noch mehr Verantwortung. Unterstützt wird er von Dominik Scheiwiller und Roman Bollhalder. Letzterer hat sich mit erst 28 entschieden, aufzuhören, weil ihn diverse Verletzungen in der Vergangenheit immer wieder zurückwarfen. Falls Not am Mann ist, kann der Trainer aber auf ihn als Spieler zurückgreifen.
Weil sich die Ebnater am letzten Wochenende nach der Niederlage in Grabs schon aus dem Cup verabschiedet haben, können sie sich nun komplett auf die Meisterschaft konzentrieren. Dort heisst der Gegner am Samstag Münchwilen. Der 3.-Liga-Neuling wird nach Einschätzung der Experten als sehr stark eingestuft.
Der Kader des FC Ebnat-Kappel
Kader: Alex Aerne (Jahrgang 2000), Raffael Büsser (1999), Marlon Figaro (2000), Pascal Fäh (2006), Carlo Giger (2006), Enrico Giger (2004), Marco Giger (2000), Lars Götte (2004), Simon Götte (2001), Basil Güttinger (2000), Tiziano Hilbi (2003), Nils Hug (2000), Robin Keller (2003), Manuel Lieberherr (2006), Til Lenz (2003), Ramon Looser (2000), Joel Roth (2000), Lukas Romer (2002), Marius Schwabe (2001), Fabian Schacher (2008), Damian Stark (2004), Robin Vetsch (2006).
Abgänge: Roman Bollhalder (Rücktritt), Valon Qalaj (Rücktritt).
Zuzüge: Damian Stark (Wattwil Bunt 2), Til Lenz (vereinslos), Manuel Lieberherr (A-Junioren).
Trainer: Stefan Hinterberger. Co-Trainer: Dominik Scheiwiller und Roman Bollhalder. Sportchef: Beni Giger und Christian Vetsch. Präsident: Ueli Landert.
Saisonziel: Platz im gesicherten Mittelfeld. Prognose: Platz 6.
FC Wattwil Bunt, 3. Liga, Gruppe 4

«Bitte keine solche Saison mehr wie die letzte», sagt Sportchef Albert «Gusti» Geiger. Trotz Ambitionen auf einen Spitzenplatz schafften die Wattwiler erst am letzten Spieltag mit dem knappen Sieg in Ebnat-Kappel den Ligaerhalt. «Ein solches Horrorszenario möchte ich nicht noch einmal mitmachen», sagt Geiger weiter. Er ist überzeugt davon, dass es mit Rückkehrer und Neu-Trainer Roman Kipfer nun in die andere Richtung geht. Ein guter Anfang ist mit dem Cupsieg am Dienstag in Eschlikon (3:0) gemacht. Zu weit aus dem Fenster lehnen möchte sich der Sportchef nicht, aber ein Platz in der oberen Tabellenhälfte müsste mit diesem Kader machbar sein.
In der Startrunde empfangen die Wattwiler am Samstag Aadorf. Die Thurgauer haben genauso eine enttäuschende Saison hinter sich und schafften den Ligaerhalt mehr oder weniger auch auf den letzten Drücker.
Der Kader des FC Wattwil Bunt
Kader: Timo Baumgartner (Jahrgang 2004), Silvan Bechtiger (1996), Joel Bouchlaghem (2005), Filip Buza (2000), Fadri Fanetti (2003), Janick Forrer (2005), Raffaele Gullo (2006), Medis Latic (2007), Levin Ledergerber (1997), Mervan Luma (2002), Romario Mladenovic (1995), Teo Nilsson (2005), Joel Pfister (1996), Meris Ramcilovic (2000), Ramo Redcic (1995), Marvin Romer (2004), Mattia Rossi (2002), Timo Ruoss (2005), Marek Schällibaum (2008), Michael Scherrer (2005), Elias Schönenberger (2004), Jeton Seferi (1988), Christian Solimando (2001), Dzabir Tutnjic (2005), Diego Vazquez (2004), Marko Vukovic (1998).
Abgänge: Omer Colovic, Patrick Caduff und Maicon Monteiro (alle unbekannt), Roger Sala Batalle (Weltreise), Denys Magno (FC Uznach), Ali Sajad Hassani (FC Rorschach-Goldach), Mathumithan Vasanthan (FC Embrach).
Zuzüge: Romario Mladenovic (FC Bazenheid), Meris Ramcilovic (FC Ebnat-Kappel), Mattia Rossi (Comeback), Filip Buza (FK Spartak 1911 Debeljaca / Serbien), Christian Solimando (Comeback).
Trainer: Roman Kipfer (neu). Co-Trainer: Ciro Marino / Sanin Muric. Sportchef: Albert «Gusti» Geiger. Präsident: Mario Tognetti.
Saisonziel: Mannschaft weiterentwickeln und reifen lassen, Spielphilosophie des Trainerstabs umzusetzen. Um einen Platz in der oberen Tabellenhälfte mitspielen. Prognose: Platz 4.
FC Kirchberg, 4. Liga, Gruppe 8

Die Enttäuschung über den Abstieg, der sich zwar nach einer enttäuschenden Vorrunde abzeichnete, aber dennoch unerwartet kam, ist im Umfeld des Vereins immer noch zu spüren.
Nun zeigt man sich kämpferisch und strebt die sofortige Rückkehr in die 3. Liga an. Möglich machen soll es das Trainer-Duo Dave Obrist/Andreas Hollenstein, dem der Verein auch eine Liga tiefer das Vertrauen schenkt. Der FC Kirchberg holt sich seine Spieler weiterhin aus den eigenen Reihen. Drei Abgängen stehen drei Neue gegenüber. Remy Bolt und Alexander Gähwiler spielten bisher in der dritten Mannschaft, Timo Reubi kommt von den Junioren.
Ob es mit der Rückkehr in die 3. Liga etwas werden könnte, zeigt sich schon am Samstag, wenn mit Neckertal-Degersheim einer der Mitfavoriten auf der Sonnmatt Halt macht.
Der Kader des FC Kirchberg
Kader: Erwin Iten (Jahrgang 1992), Jonas Brägger (2004), Remy Bolt (2006), Adrian Oberholzer (2001), Yannic Lang (1995), Simon Wohlgensinger (1995), Enrico Ciccarelli (2003), Sandro Loser (2003), Aaron Schweizer (2002), Michael Lippiotta (2007), Mario Kuhn (1995), Reto Loser (2002), Alexander Gähwiler (2005), Franco Loser (2001), Timo Reubi (2009), Aaron Schönenberger (2004), Robin Zweifel (2004), Nico Nagel (2006), Ramon Kuhn (1996), Patrik Brändle (1994), Emanuel Bösch (2003), Patrice Müller (1998), Levin Rodrigues (2005).
Abgänge: Martin Wick (FC Bazenheid), Luca Keller (2. Mannschaft), Aaron Ress (Rücktritt).
Zuzüge: Remy Bolt und Alexander Gähwiler (beide 3. Mannschaft), Timo Reubi (eigene Junioren)
Trainerduo: Dave Obrist/Andreas Hollenstein. Sportchef: Andreas Breitenmoser. Präsident: Ruben Schönenberger.
Saisonziel: Nach dem bitteren Abstieg wird der direkte Wiederaufstieg angestrebt. Die Integration junger Spieler weiter vorantreiben. Prognose: Aufstieg.
FC Neckertal-Degersheim, 4. Liga, Gruppe 8

Neun Jahre gehörte Neckertal-Degersheim der 3. Liga an. Nach der völlig verkorksten letzten Saison startet der Verein nun eine Liga tiefer einen Neuanfang. Trotz Abstieg vertraut der Verein weiterhin an der Seitenlinie dem Duo Domenico Troccoli / Salvatore Tolino.
In neuer Umgebung erwartet das Team nebst den motivierten Gegnern ein weiteres Handicap: Weil der Platz im Necker wegen der Trockenheit bis auf Weiteres gesperrt ist, trägt das Team die ersten vier Spiele allesamt auswärts aus. Ob es Mitte September dann tatsächlich zur Heimpremiere gegen Weinfelden-Bürglen 2 kommt, ist Stand heute noch offen.
Allen Hindernissen zum Trotz: Neckertal-Degersheim geht als einer der Aufstiegsfavoriten ins Rennen.
Der Kader des FC Neckertal-Degersheim
Kader: Ben Anderegg (Jahrgang 2004), Roberto Arconzo (1992), Joel Bischof (1992), Stephen Bosshard (1991), Nico Britt (2005), Dimitri Büchler (1997), Levin Bürkler (2006), Marino Burtscher (2001), Timo Ebneter (1994), Julian Frischknecht (2003), Fabrice Gantenbein (2004), Julien Gantenbein (2008), Sandro Lehmann (1993), Silvan Looser (1999), Roberto Manzo (1993), Sandro Meng (1988), Fabio Pondini (1991), Gianluca Votta (2002), Nico Meng (1996), Robin Borlini (2008), Aron Habtom (2004), Benjamin Gübeli (1993), Ron Lieberherr (1995).
Abgänge: Medin Latic (unbekannt).
Zuzüge: Robin Borlini (2. Mannschaft).
Trainer: Domenico Troccoli. Co-Trainer: Salvatore Tolino. Präsident: Stephen Bosshard.
Saisonziel: Top 3, aber so lange wie möglich vorne mitspielen und das spielerische Element weiterhin im Fokus behalten und weiterentwickeln. Prognose: Platz 2.
Die Spiele vom Wochenende
2. Liga, Gruppe 2: Samstag, 15. August, 16 Uhr: Henau – Brühl 2; 17 Uhr: Arbon – Uzwil 2, Romanshorn – Abtwil-Engelburg; 17.30 Uhr: Bazenheid – Bütschwil; 18 Uhr: Tobel-Affeltrangen – Wil 2. Sonntag, 16. August, 14 Uhr: Wängi – Amriswil. Mittwoch, 19. August, 20 Uhr: Tägerwilen – Winkeln.
3. Liga, Gruppe 4: Freitag, 14. August, 20 Uhr: Henau – Gossau 2. Samstag, 15. August, 16 Uhr: Wattwil Bunt – Aadorf; 17 Uhr: Münchwilen – Ebnat-Kappel, Bronschhofen – Dussnang; 17.30 Uhr: Zuzwil – Niederwil; 18 Uhr: Sirnach – Flawil.
Frauen, 1. Liga: Samstag, 15. August, 18 Uhr: Wädenswil – Eschenbach, Schwyz – Bühler, Luzern Frauen – Blue Stars ZH Frauen; 19 Uhr: Baar – Mels. Sonntag, 16. August, 12 Uhr: Winterthur-Wiesendangen – Staad; 13.30 Uhr: FF Toggenburg – SC Balerna.
Modalitäten Auf-/Abstieg
Die beiden Gruppensieger der 2. Liga steigen in die 2. Liga interregional auf.
Die beiden Gruppenletzten jeder Gruppe steigen in jedem Fall in die 3. Liga ab. Am Ende der Saison steigen vier bis sechs Teams ab. Sollte sich, bedingt durch den Abstieg aus der 2. Liga interregional, die Konstellation ergeben, dass die 2. Liga mehr als 28 Teams zählen würde, müssten zusätzliche Teams absteigen, bis die Zahl von 28 Teams in der 2. Liga erreicht wäre.
In der 3. Liga steigt jeder der Gruppensieger auf. Nebst den vier Gruppensiegern können weitere Teams aufsteigen. Dies hängt davon ab, wie viele Ostschweizer Teams am Ende der Saison die 2. Liga Inter Richtung 2. Liga verlassen müssen.
Die beiden Gruppenletzten in jeder 3.-Liga-Gruppe steigen in jedem Fall ab. Am Ende der Saison steigen acht bis zehn Teams in die 4. Liga ab. Dies hängt wie oben beschrieben mit der Konstellation ab der 2. Liga Inter zusammen. Die Anzahl von 48 4.-Liga-Mannschaften bleibt in jedem Fall gewahrt. (pd)
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