Altstätten: Linienbus kracht in parkierte Autos und Vordach – Chauffeuse erleidet Schock
Kurz nach 17.30 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Verkehrsunfall an der Churerstrasse in Altstätten. Zuvor beabsichtigte eine 48-jährige Chauffeuse mit einem Linienbus vom Bushof in Richtung Ringgasse loszufahren. Mutmasslich aufgrund einer technischen Fehlmanipulation prallte ihr Bus in der angrenzenden Churerstrasse gegen zwei parkierte Autos und gegen das Vordach eines Gebäudes, wo er zum Stillstand kam.
Durch den Aufprall blieben die Fahrgäste und die Chauffeuse unverletzt, teilt die Kantonspolizei St.Gallen mit. Jedoch erlitt die 48-Jährige einen Schock und wurde durch die Rettung medizinisch betreut. An den Fahrzeugen und am Gebäude entstand Sachschaden von rund 90'000 Franken. Zur Sicherung des Eingangsbereichs des beschädigten Gebäudes stand die örtliche Feuerwehr mit zehn Angehörigen im Einsatz.
Die Kantonspolizei St.Gallen klärt den Unfallhergang unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen. (kapo/stm)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.