• #näherdran Morgenschwimmen in Gamprin
    #näherdran Morgenschwimmen in Gamprin  (Daniel Schwendener)

Urlaubsgefühle bei der Grossabünt

Die Serie #näherdran versüsste gestern Frühschwimmern den Start in den Tag. Bei Kaffee und Gipfeli entwickelten sich interessante Gespräche mit den Badegästen.
Fotostrecke: #näherdran Morgenschwimmen Grossabünt
#näherdran Morgenschwimmen in Gamprin
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40 Gipfeli, 30 Kaffee und 20 frisch gedruckte «Vaterland»-Ausgaben wurden gestern Morgen bei der Grossabünt verteilt.  «Ich bin Abonnent. Diese Ausgabe habe ich bereits gelesen», war die häufigst gehörte Aussage zwischen 7 und 10 Uhr morgens in Gamprin. Die häufigste Frage war: «Heinz wie warm ist das Wasser heute?» Was wäre die Grossabünt ohne ihren freundlichen und hilfsbereiten Chefhauswart Heinz Keller. Der Mann der jeden Stein, jeden Frosch und jedes Schilfrohr rund um den 80 Meter langen Badesee kennt. «21,3 Grad. Ich habe die Temperatur heute Morgen gemessen», antwortet Heinz Keller in einem munteren Tonfall. 

Parkplatzmangel und Kindergeschrei 
Im Gespräch mit den Frühschwimmern wird schnell klar: Sie kommen alle äusserst gerne und regelmässig ins kleine Gampriner Paradies. «Wir fahren seit zwei Monaten bei jeder Wetterlage jeden Tag mit dem Velo von Schaan nach Gamprin um morgens zu schwimmen», sagt ein Paar. Für sie erwecke der Badesee Urlaubsgefühle. Eine ältere Dame aus Nofels ist ebenfalls regelmässig bei der Grossabünt anzutreffen: «Für mich persönlich ist dies einer der schönsten Orte Liechtensteins», ergänzt sie. Eine Schwimmerin schiesst jedoch den Vogel ab: Sie komme sogar im tiefsten Winter um im Badesee ihre Längen zu schwimmen. «Ich habe gehört, sie habe bei Minustemperaturen nach einer Eisenstange gefragt, damit sie das Eis aufbrechen kann», erzählt ein Stammgast. 
Trotz aller Schönheit des Badesees, gab es auch kritische Stimmen:  «Ich finde, es gibt viel zu wenig Parkplätze», erläutert eine Morgenschwimmerin. Sie sei nicht aus der Umgebung und könne deswegen nicht mit dem Fahrrad anreisen. «Mich stört es extrem, wenn Kinder rumschreien und die Mütter nicht intervenieren», so ein weiterer Badegast. Es sei ihr ein grosses Anliegen, dass Familien auch auf andere Personen Rücksicht nehmen.  Ob sich daran etwas ändern lässt, sei dahin gestellt. Fakt ist: Das kleine Paradies in Gamprin, ist eine Wohlfühloase für Gross und Klein. (nb) 

28. Jun 2018 / 06:00
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