Wie unser Konsum Zukunft prägt
Unser Konsum hinterlässt Spuren – auch in Liechtenstein. Ob Kleidung, Technik oder
Essen: Die Art, wie wir konsumieren, kann Artenvielfalt belasten, aber auch stärken. Genau hier setzt «Tatort Biodiversität» an.
Der inspirierende Themenabend zeigt mit frischen Ideen, echten Beispielen und Lösungen, die sofort taugen, wie bewusste Entscheidungen zu weniger Ballast, mehr Lebensqualität und mehr Zukunft führen können.
Ein besonderer Höhepunkt ist die Keynote von Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. Mit grosser Leidenschaft und fundierter Erfahrung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Naturschutz macht er Mut: Der Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft ist machbar – durch kluge politische Weichenstellungen, verantwortungsvolles Wirtschaften und bewusste Entscheidungen im Alltag. Neue Perspektiven bringt Daria Daria (Madeleine Alizadeh) auf die Bühne. Die Unternehmerin, Aktivistin und ehemalige Modebloggerin spricht offen über Mode, Verantwortung und die oft unsichtbaren Auswirkungen unseres Konsums auf Wasser, Lebensräume und Artenvielfalt. Ein ehrliches, motivierendes Gespräch, das Zusammenhänge sichtbar macht und zeigt, wie jede und jeder konkret etwas bewirken kann. Ergänzt wird das überregionale Programm durch engagierte Personen und Initiativen aus Liechtenstein und der Region, die aufzeigen, wie Biodiversität ganz konkret vor Ort gestärkt werden kann – mit praxisnahen Ansätzen, neuen Ideen und viel persönlichem Einsatz. Kreativ und berührend wird es zudem mit «Second Love»: Jugendliche Models zeigen, wie individuell, stilvoll und überraschend Vintage sein kann – getragen, gefunden, neu interpretiert.
Der Eintritt ist frei, die Platzzahl jedoch beschränkt – deshalb jetzt Tickets sichern und einen abwechslungsreichen Abend für alle Generationen erleben.
Weitere Infos und Tickets
www.supergut.li
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.