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Vier Standorte, ein Neuanfang
Es wartet eine Woche voller Aktivitäten.
Vier Umbauten parallel, in nur 13 Tagen, in jedem Laden individuell: eine Mammutaufgabe für die Ladenbauer von Coop Ostschweiz-Ticino und alle involvierten Handwerkerinnen und Handwerker. Nicht nur für sie: Ob HR-Team, Logistik, Marketing oder Verkauf – alle Bereiche waren in den letzten Tagen, Wochen und Monaten mit der Integration der Ospelt-Supermärkte in die Coop-Strukturen stark gefordert. «Und für uns war es in der Übergangsphase nicht immer einfach, auf zwei Hochzeiten zu tanzen», blickt Nadja Hardegger, Geschäftsführerin im Coop Grabs Rhymarkt zurück. Dennoch strahlt die 56-Jährige, als sie fürs Foto mit den anderen drei Geschäftsführern erstmals die Coop-Kleidung trägt – notabene nach 20 Jahren in ihrer «Ospelt-Uniform». «Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Eröffnungstage und auf alles, was kommt.»
In diesen Tagen erhalten die vier Läden innen wie aussen ein neues Gesicht. Die Verbindung der vertrauten Ospelt-DNA mit dem neuen Ladenkonzept von Coop wird bereits von aussen sichtbar: Coop- und Ospelt-Fahnen wehen vor den Läden, beide Logos prangen bei den Eingängen. Im Innern werden vor allem die Coop-«Visitenkarten» – die Bereiche Früchte und Gemüse, Brot und Backwaren sowie die Kassenzonen – neugestaltet.
Trotz grösserer Umbauarbeiten bleiben im Roxy-Center in Balzers wichtige Besonderheiten erhalten, beispielsweise die Elektro-Eisenbahn im Laden oder die Messlatte für Kinder nach der Kasse. Giuliano Cavalcante aus Ruggell betont, dass er und sein 30-köpfiges Team auch weiterhin jedem Kind an der Kasse ein «Krömli» oder einen «Bollä» abgeben
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