Bislang ist der FC Vaduz in der Fremde noch ohne Punkte geblieben. Gegen einen Gegner auf Augenhöhe soll nun heute in Zürich die Wende gelingen.
Turnier: Super League, Runde 12
Austragungsort: Zürich
Austragungsstätte: Stadion Letzigrund
Zuschauerzahl:
Schiedsrichter: Luca Piccolo
31.10.2026, um 17:27 Uhr
GC gewann nur eines der letzten fünf Duelle gegen Vaduz (3:2 im Jahr 2020). Im Letzigrund ist Vaduz sogar seit drei Partien ungeschlagen – zwei Siege, ein Remis.
Kein Team hadert so sehr mit dem Spielglück wie Vaduz: Sieben der acht Saisonniederlagen kassierten die Liechtensteiner mit nur einem Tor Unterschied. GC hingegen verliert selten knapp, sondern meist deutlich.
Beide Teams stehen bei neun Zählern, doch die Tordifferenz spricht Bände: Vaduz kratzt mit -1 (22:23) an der Ausgeglichenheit, während GC mit -13 (13:26) die Schiessbude der Liga stellt.
Auf der anderen Seite sorgte der Ausfall von Julian von Moos für Aufsehen. Trainer Janssen muss auf seinen Schützling nach einem kuriosen Sturz im Bad verzichten.
Auf die Lücke im Mittelfeld kam umgehend die Antwort. Mit einem Sondertransfer will Vaduz die Lücke im Mittelfeld mit Corsin Konietzke füllen, der heute auf der Bank Platz nimmt.
Der FC Vaduz rotiert im Vergleich zum vergangenen Duell gegen Servette. Für Niklas Lang rückt heute Denis Simani in die Startaufstellung. Für Luca Mack rückt Julian Stark ins Zentrum und dafür bekommt heute Mats Hammerich wieder Spielminuten.
Die Gäste starten unter dem neuen Trainer Olaf Janssen so: Hammel; Rissi, Bettkober, Pllana; Krasniqi, Guibelalde, Abrashi, Stroscio; Young-Jun; Goudmijn, Clemente.
Die Startaufstellungen sind bereits bekannt und so startet der FC Vaduz in die 12. Runde der Super League: Schaffran; Hasler, Berisha, Simani, Schwizer; Stark; Hammerich, Cabrera; Cocic; Dalipi, Monsberger.