Auch das Wetter bietet heute beste Bedingungen aktuell messen wir rund 23 Grad bei bewölktem Himmel. Während dem Spiel kann mit aufkommenden Regen gerechnet werden.
Die heutige Partie wird von Sven Wolfensberger geleitet. Er wird an der Seitenlinie von Claudio dos Santos und Ilco Jancevski unterstützt. Der vierte Offizielle ist Nico Gianforte. Im Notfall greifen die VARs Lukas Fähndrich und Logan Berchier aus Volketswil ein.
Bei Lado Akhalaia rechnete man noch mit einer zeitnahen Rückkehr ins Team. Schneider redigierte jedoch und gab bekannt, dass erdoch noch längere Zeit brauchen wird.
In Sachen personellen Sorgen ist noch Licht am Ende des Tunnels erkennbar. Im Duell kam Dejan Djokic wieder zu einem Teileinsatz, wenn auch nur für gut 15 Minuten.
Schwierig hingegen wird es die Offensive der Gastgeber haben. Vaduz schaffte es immer wieder für Überraschungen zu sorgen, in dem sie aus eher aussichtslosen Angriffen immer Gefahr ausstrahlen können.
Betrachtet man beide Zahlen, offenbart sich ein Bild einer Unausgewogenheit. Vorne trifft die Offensive am laufenden Band, hinten fehlt noch die nötige Konstanz.
Ein Wermutstropfen bildete aber den Anblick auf die Gegentore. Gleich 16 Mal musste Keeper Schaffran in der laufenden Saison bereits hinter sich greifen. Gemeinsam mit dem FC Zürich ist dies der schlechteste Wert der Liga.
In Bezug auf die Torausbeute orientiert sich statistisch der FCV in der oberen Hemisphäre der Super League. 13 Saisontreffer stehen zu Buche. Das ist der drittbeste Wert der Super League.
Bei Aufsteiger Vaduz ist Lausanne-Sport in der Super League noch ohne Punktverlust und ohne Gegentor. Beide bisherigen Gastspiele wurden zu null gewonnen.
Lausanne holte aus den ersten drei Auswärtsspielen vier Punkte – mit gerade einmal einem erzielten Tor. Eine solche Ausbeute gab es in der Super League zuvor noch nie.