Häusliche Gewalt: Ein Anstieg wird erwartet

3 KOMMENTARE
25.03.2020 13:31
kann es .. zu ... Problemen kommen und das Risiko .. kann steigen
Hervorragend.
Kann es, oder auch nicht. Wie wir sehen, eher nicht. Oder gar nicht.

Eine tolle Gelegenheit, sich mal wieder wichtig zu machen?
Um Daseinsberechtigung ringen, weil Probleme erfunden werden, die in der behaupteten Dimension gar nicht existieren, aber für die Wehklagenden einträgliche Pöstchen in der warmen Stube schaffen?

Zitat: "gehen wir Fachleute davon aus".

WIR Fachleute? Wodurch legitimiert? Wodurch qualifiziert?

Fachleute für Bargeldverbot, Fachleute für Hirschabschlachtung, Fachleute für Fahrradfetisch und Industrieabschaffung haben wir schon genug, da brauchts keine Fachleute für gesellschaftliche Behauptungen mehr.
Höchstens für alberne Gangarten (silly walks, Monthy Python).

Letztlich gleicht das Feministinnenpropaganda ohne Bezug zur hiesigen Realität und ist eine pauschale Verunglimpfung der Männer, die unter Generalverdacht gestellt werden.

Markus Meier hat das im Leserbrief mustergültig auf den Punkt gebracht.
Schluss damit und wichtigeres berichten!
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25.03.2020 11:51
Das ist wieder einmal Panikmache pur!
Siehe folgende Aussagen: Polizei "Bislang gab es keinen Anstieg der Einsätze wegen häuslicher Gewalt zuverzeichnen"
Beratungsstelle für Frauen (Infra): "lm Moment erreichen uns noch nicht mehr Anfragen als sonst"
"Ein Anstieg wird erwartet". Was KÖNNTE wohl sonst noch alles erwartet werden? Auch die Selbstmordrate KÖNNTE ansteigen..könnte könnte könnte .etc.ect..Immer diese Angstmacherei. "Bad News are good News" !!! "Immer dieses Kratzen, bevor es einem beisst" Mit Angstmacherei können Menschen allgemein sehr gut gefühig(er) gemacht werden. Da kommt jetzt vielleicht Arbeit auf unser "Bedrohungs-Management" zu?
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25.03.2020 08:03
Mehr Vergewaltigungen...
Ich denke es wird auch mehr Vergewaltigungen geben da Bordelle geschlossen und Prostitution praktisch so gut wie gestoppt wurde. Man weiss wieviele Hunderttausende täglich diese sexuellen Dienstleistungen in Anspruch nehmen, und nicht nur Alleinstehende sondern noch mehr Verheiratete.
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