• Hubertusfeier der Jagerschaft in Nendeln
    Bei der Hubertusfeier wird jeweils das «Hubertuswild» gesegnet.  (Rudi Schachenhofer Bendern)

Für eine weidgerechte Jagd

Rund 60 Jäger trafen sich am Samstag in Nendeln zur traditionellen Hubertusfeier mit einer Messe und Musik von den Jagdhornbläsern.

Die Jagdhornbläser begrüssten die Anwesenden musikalisch, bevor Pfarrer Michael Wimmer mit den Gästen die Hubertusmesse feierte. Der Hubertussegen fand anschliessend auf dem geschmückten Kirchplatz statt.

Fotostrecke: Hubertusfeier Jägerschaft in Nendeln
Hubertusfeier der Jagerschaft in Nendeln
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Hubertusfeier der Jagerschaft in Nendeln

Es wurde den in diesem Jahr verstorbenen Mitgliedern, Dr. Herbert Batliner und Hermann Wille, in einer Schweigeminute gedacht. Das Stück Hubertuswild stammt aus dem Nendler Wald und wurde von Simon Marxer mit Pirschführer Thomas Nägele erlegt. Den Saalhirsch konnte Franz Senti erlegen, ebenfalls im Nendler Revier. Präsident Michael Fasel begrüsste anschliessend die Gäste im Restaurant Weinstube. Er sprach den Liechtensteiner Jägern und Jägerinnen ein gutes Zeugnis aus für ihr jagdliches Engagement. Auch wenn wegen hoher Abschusspläne grosse Anforderungen gestellt werden, wird die Jagd immer noch tierschutz- und weidgerecht ausgeführt. Die Liechtensteiner Jäger liessen sich gemäss Fasel nicht dazu verleiten, die erwünschte Wildreduktion mit fraglichen Mitteln zu erzwingen.

Die Wildbestände in Liechtenstein sind tiefer als in den angrenzenden Gebieten und nirgends wird pro Fläche soviel Rotwild erlegt wie in Liechtenstein. Das hat alljährliche Zuwande­run­gen von Rotwild aus Vorarlberg und Graubünden zur Folge. Deshalb sei eine über die Landesgrenzen reichende Jagdplanung notwendig, um eine nachhaltig wirksame Reduktion zu erreichen. (pd)

10. Nov 2019 / 21:58
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