• Aurelia Frick
    Die ehemalige Regierungsrätin Aurelia Frick liess sich von Maria Pinardi beraten.  (Daniel Schwendener)

Frick-Beraterin klagt gegen Regierung

Die ehemalige Kommunikationsberaterin von Aurelia Frick, Maria Pinardi, hat eine Klage gegen die Regierung eingereicht.

Dabei geht es um offene Honorarforderungen für Beratungen der ehemaligen Regierungsrätin im vergangenen Jahr. Das Landgericht bestätigt den Eingang der Klage, verweist für detaillierte Informationen aber auf die betroffenen Parteien. Allerdings wollen weder Maria Pinardi noch die Regierung Auskunft über die Höhe des Betrags geben. «Zu möglicherweise laufenden Verfahren wird derzeit keine Stellung genommen», erklärt Regierungsrat Mauro Pedrazzini auf Anfrage. 

Die Kommunikations- und Medienberaterin Maria Pinardi ist im Zuge der Berater-Affäre um Aurelia Frick in die Schlagzeilen geraten. Pinardi hatte 2018 für Beratungen von Aurelia Frick über 500 Arbeitsstunden zu einem Satz von 200 Franken in Rechnung gestellt. Sie war auch 2019 bis zum Misstrauensvotum für die Regierungsrätin tätig. (manu)

07. Feb 2020 / 23:22
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