Fahren soll künftig seinen Preis haben

16 KOMMENTARE
13.02.2020 16:30
Abzocke und nichts anderes
1. Wem dient das abgezockte Geld: den Stiftungsgründern die sich so ein bequemes regelmässiges Einkommen sichern.
2. Wird etwas für die Umwelt damit gemacht? Nein, Liechtenstein kann das Geld nicht Zielgebunden einsetzen.
3. Was ist der Benefit für die Liechtensteiner? Es gibt keinen, auch wenn die Stiftung das an allen möglichen Vorträgen so suggeriert: den Verkehr wird das nicht reduzieren. Es ist einfach eine weitere politische Lüge ein paar weniger die das CO₂ Problem zur persönlichen Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit pervertieren und das in bester Autoverkäufermanier dem Volk andrehen wollen.
4. Gibt es Nachteile für das Volk? Ja, mindestens drei, weitere lassen sich ableiten; das Fahren wird teurer, das wiederum schlägt auf die in Liechtenstein angebotenen Güter und Dienstleistungen und macht alles noch teurer und drittens wirst du mit dem GPS Gerät jeden Meter überwacht.
Fazit: Big Brother is watching you und ein paar wenige bereichern sich auf Kosten vieler.
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19.01.2020 11:53
alexius meint dazu...
Verursacher sind nunmal die Autofahrer, welche alleine im Auto sitzen.
Ist das nächste dann ein Gesetz, wieviel Leute sich in einem Fahrzeug befinden müssen, damit ich mein Auto überhaupt noch bewegen darf? Fleisch darf nur noch Mittwoch & Sonntags gegessen werden etc.? Es war schon zu lesen dass auch Kühe mit ihren Fürzen, massiv zum "Klima-Notstand" beitragen. Kühe verbieten oder eine Strafsteuer für alle Viehhalter? Diese, gegen das Gesetz (Schulpflicht) verstossenden Schulschwänzer sollen doch bitte mal mit 7-8jährigen Kindern in ein Dreckloch kriechen und mithelfen, das immer mehr begehrte Lithium zu fördern. Aber das ist ja alles weit weg und wenn diese Leute wegen Krankeit vielleicht nicht einmal 20 Jahre alt werden, was solls. Hauptsache das i-Phone läuft einwandfrei und grad noch schnell ein paar Bilder von der Demo verbreiten. Denn man war schliesslich dabei, man fühlt sich für sehr wichtig. Also ab ihr "Weltverbesserer"nach Südamerika und nach Lithium graben.
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13.02.2020 16:48
Unnötige Redundanz
Es gibt bereits ein System das Verursacherprinzip orientiert ist. Das nennt sich Kraftstofftaxe und das zahlst du mit jedem Liter getankten und mehr verbrauchtem Benzin oder Diesel direkt. Wer ein Auto hat das nur 5 Liter pro 100 km verbraucht zahlt weniger, wer eins hat das 30 Liter verbraucht mehr. Wer mit dem Velo statt dem Porsche Cayenne die Gipfel im Denner und das Cüpli beim "Wo ma mi kennt" holen geht zahlt gar nichts, die Edelkarossenfahrer*innen mehr. Das von der Stiftung Zukunft vorgeschlagene System dient nur der Überwachung und dem bequemen noch Reicher Werdens der Stiftungen und dahinter stehenden Personen und Nutznieser. Auf Abzocke und zur auf Schritt und Tritt Überwachung des Volkes. Für die Umwelt oder zur Reduzierung von CO₂ wird dabei NULL und GAR nichts getan. Ende der Diskussion.
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19.01.2020 09:16
Des Postens entheben!
Wer solch schwachsinnnige und unvollständig gedachte Ideen veröffentlicht, sollte sofort seines Postens enthoben werden. Theoretiker haben wir schon genug im Land, welche nicht wissen wie sie den ganzen (Arbeits-)Tag sinnvoll und für das Volk und Land nutzbringend verbringen sollen. Einfach nur Dummheit pur!
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13.02.2020 17:00
Dem kann ich voll und ganz zustimmen
1. Dient nur den Nutzniessern der Stiftung. Auf Kosten der Allgemeinheit.
2. Lückenlose Überwachung des Bürgers und das musst du auch noch selbst berappen.
3. Für die Umwelt wird gar nichts getan. Es fährt deswegen nicht ein Auto weniger.
4. Dito für die an Vorträgen und Artikeln propagierte Steigerung der Lebensqualität: Null.
5. Jeder grosse Betrieb hatte bis Beginn der 1990-er viele viele VW Büssli zum Transport der Grenzgänger. Die wurde abgeschafft auf Kosten der Grenzgänger - müssen jetzt alle selbst fahren, brauchen daher 2 statt nur 1 Auto pro Familie - und natürlich zu Lasten der Liechtensteinischen Anwohner an den Ausfallstrassen nach CH und AT.
6. Die damaligen Politiker und Firmenmanager haben sich gross aufgespielt, wieviel sie durch das wegrationalisieren eingespart haben - auf Kosten der Allgemeinheit. Wieder ein Beispiel von Privatisierung von Gewinnen und Sozialisierung von Kosten.
7. Gustav Ospelt, Martin Hilti und Max Auwärter schämen sich grad eben im Grab.
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18.01.2020 22:49
Wer kommt mit so schlechten Vorschlägen....?
Zur Info: Da kann man sehen, wer diesen "Verein Stiftung Zukunft.li" unterstützt. https://www.stiftungzukunft.li/stiftung/stifter
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13.02.2020 16:40
Geldvermehrung für so oder so schon reiche Clans
Das ganze dient weder der Umwelt noch wird die Lebensqualität der Liechtensteiner durch weniger Verkehr verbessert. Das ist nur ein weiteres System um ein paar wenige Superreiche noch Reicher zu machen. Greed is eternal. Aber am Sonntag immer in der vordersten Reihe in der Kirche. Scheinheiliger geht's nicht mehr. Bei bestimmten Clans in Liechtenstein ist das längs Routine und Philanthropie nur eine leere Worthülse. Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Kosten. Oder auf gut Deutsch: Abzocke vom Volk. Unter Vortäuschung falscher Tatsachen und sogar bewusstem Lügen. Mit der Kaftstofftaxe ist das Verursacherpinzip längst perfekt abgebildet. Da braucht es keine Stiftung oder ein weiters System um das zu berechnen. Wer ein Auto hat das 4 statt 30 Liter/100 km braucht zahlt direkt beim Tanken weniger die Porsche Cayenne Gipfile Posten Hausfrau im Gucchi Kleid mehr. Wer mit dem Velo die Gipfile holt gar nichts. Da braucht es kein redundantes weiters Überachungs- und Abzocksystem.
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18.01.2020 09:03
Endlich ein Vorstoss in die richtige Richtung
Das wäre richtig und wichtig, dass die Verursacher, und das sind nunmal die Autofahrer, welche alleine im Auto sitzen, zur Verantwortung gezogen werden. Jeden Tag das selbe Bild, jeder sitzt alleine in seinem Auto und verflucht den Stau. Nicht zu verstehen. Also bitte nicht jammern, sonder selbst einmal überlegen und handeln. Aber man ist ja zu bequem etwas zu ändern.
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18.01.2020 10:30
und wieder gewinnen die Reiter
Und das Fussvolk wird zu Kasse gebeten. Leider hat der Angestellte oft nicht die Möglichkeit erst nach 9 an der Arbeit zu erscheinen, wenn das Geschäft bereits. um 9:00 und früher aufmacht-Wacht auf. Und was tragen die 1000den von Grenzgängern bei - Stau und das gratis. Wieder eine halbpatzige Idee von Reitern. Den ersetzen die Road Einnahmen die heutigen Steuereinnahmen? Wie wird das Defizit finanziert?
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18.01.2020 02:00
Wenn man keine Lösung findet lässt man einfach die Leute mehr zahlen
Wir, dir wir selbst Opfer der schlecht organisierten Verkehr Situation im Land sind, sollen nun auch noch extra zahlen damit wir zur Arbeit können?

Was können wir dafür wenn die steuerlich so freundlich begrüssten Grossunternehmen immer mehr Pendler einstellen und diese dann unsere Strassen verstopfen?

Nicht nur, dass wir mittlerweile bei der Bewerbung auf einen Job im Land mit der ganzen Welt konkurrieren müssen, nein wir sollen auch noch dafür bezahlen wenn wir unsere Strassen benutzen wollen.

Wer kommt mit so schlechten Vorschlägen und wer betrachtet so ein Vorschlag als akzeptabel?

Alles im Sinne der Grosskonzerne und der Regierung dafür zu Lasten der Bürger.

Wie wär's wenn wir eine Pendlergebühr einführen?
Wie wär's wenn die Unternehmen demnach besteuert werden, wieviele Pendler sie haben?
Wie wär's wenn diese Einnahmen dann für eine Pendlerbahn eingesetzt werden?
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14.02.2020 16:24
In einer Demokratie...
...sollten eigentlich der gewählte Landtag und die vom Landtag bestellte Regierung das Volk vertreten. Seit 35 Jahren wurde das in Salamitaktik pervertiert (=umgedreht).
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14.02.2020 16:21
Volltreffer...
...und prefekt ergänzend zu meinen diversen Antworten hier im Thread. Passt. Vielen Dank!
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13.02.2020 17:02
Volltreffer...
...und prefekt ergänzend zu meinen diversen Antworten hier im Thread. Passt. Vielen Dank!
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18.01.2020 21:22
Die Andern sollens richten...
Ich ändere sicher gar nichts an meinem Verhalten.
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18.01.2020 15:35
Perfekt auf den Punkt gebracht
Vielen Dank, dem ist nichts hinzuzufügen.
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18.01.2020 10:47
Perfekte Argumentation.
Sehr gute Argumente und Vorschläge.
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