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    Digitaltag am 25. Oktober in Vaduz  (Mahler Silvan (mahlersilvan foto)

Alles zum Digitaltag in Vaduz

Vaduz war heute offizieller Standort des Schweizer Digitaltags. Von 9 bis 19 drehte sich alles um die aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung. Gemäss den Organisatoren haben rund 1000 Personen die Veranstaltung besucht.

Live aus dem Kunstmuseum Vaduz

 

Fotostrecke: Digitaltag Liechtenstein in Vaduz
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
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Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein

 

Live vom Hauptbahnhof Zürich

 

Newsticker

18.45 Uhr 

Im Kunstmuseum wird auf dem Podium immer noch fleissig diskutiert. Trotzdem geht sich der erste Digitaltag langsam zu Ende. Es war ein spannender Tag mit vielen interessanten Impulsen. Eine Zusammenfassung gibt es morgen in der Printausgabe. Hiermit verabschieden wir uns und wünschen allen einen schönen Abend.

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18.29 Uhr

Auch Erbprinz Alois besuchte den Digitaltag. Er liess sich auch von Medien-Mitarbeiter Sandro Kalberer den Whatsapp-Newsservice  erklären.

Erbprinz am Digitaltag

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17.43 Uhr

Die Organisatoren ziehen ein erfolgreiches Fazit zum Digitaltag 2018 in Vaduz: «Wir freuen uns, dass der Digitaltag in Vaduz auf grosses Echo gestossen ist und damit überregional beste Werbung für den Digitalstandort Liechtenstein macht», sagt Mitorganisator Markus Goop. Vaduz war zum ersten Mal offizieller Standort des Schweizer Digitaltags. Mehr als 1000 Besucherinnen und Besucher erlebten den Digitaltag im Kunstmuseum Liechtenstein sowie im Liechtenstein-Center und in der Post Vaduz.

Mindestens nochmals so viele Personen verfolgten den Digitaltag online per Live-Stream. Rund ein Dutzend Firmen und Organisationen zeigten in Vaduz digitale Innovationen wie eine App für Kunstwerke, ein Klassenzimmer der Zukunft, eine virtuelle Weinpresse oder ein interaktiver Affe. Im Aussenbereich des Kunstmuseums war ausserdem ein originaler Formel-1-Wagen zu bestaunen.

Neben dem offiziellen Eröffnungsanlass am Vormittag waren auch die Nachmittagspanel zu den Themen Bildung und Kunst sehr gut besucht. Kerstin Appel, Geschäftsführerin des Kunstmuseum Liechtenstein, ist ebenfalls zufrieden: «Es freut uns sehr, dass wir nicht nur unsere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben, sondern durch unser Panel zum Thema Digitalität – Kunstmuseen – Besucher auch inhaltlich einen wertvollen Beitrag zum Digitaltag 2018 leisten durften.» 

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17.15 Uhr

Bereits Feierabend? Noch ist genügend Zeit, um die spannenden Projekte am Digitaltag in Vaduz zu entdecken. Die Veranstaltung dauert bis 19 Uhr. Wir wünschen weiterhin viel Spass beim Digitaltag.

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17.09 Uhr

Kunstmuseum und Digitalisierung - passt das zusammen? Wer mehr zum Thema erfahren will, kann um 17.30 Uhr bei einer spannenden Podiumsdiskussion dabei sein. Es diskutieren: Inka Drögemüller, Leiterin Internationale Beziehungen im Städel Museum Frankfurt, Svenja Kriebel, Leiterin Angewandte Kunst im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Boris Marte, Leiter Erste Bank Hub im Innovation Lab Wien. Moderiert wird die Runde von Björn Quellenberg, Leiter Kommunikation Kunsthaus Zürich.

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14.50 Uhr

Wir gehen jetzt ins Liechtenstein Center. Dort wird um 15 Uhr und 18 Uhr das Projekt «Smart Country Liechtenstein» präsentiert. Im Livestream können Sie später eine Zusammenfassung darüber sehen können. Dabei geht es um die künftige Nutzung von Geodaten. Smarte Geodaten unterstützen die Entscheidungsträger und entsprechend Informationsplattformen ermöglichen die Bürgerbeteiligung. Wir sind gespannt und melden uns später wieder.

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14.46 Uhr

Birgit Gebhardt hat ihr Referat beendet. Unterhaltsam war es auf jeden Fall. Aus unserer Sicht die wichtigste Botschaft: Wir befinden uns in einem spannenden Strukturwandel und die neuen technischen Möglichkeiten werden uns dazu bringen, uns wieder verstärkt auf unsere individuellen und menschlichen Fähigkeiten zu fokussieren.

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14.39 Uhr

Birgit Gebhardt ist der Meinung, dass die menschlichen Werte mit dem technologischen Fortschritt wieder wichtiger werden.

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14.34 Uhr

«Das beste Lernen ist das, bei dem man eigene Erfahrungen machen kann», so Gebhardt. Dabei seien vor allem auch die zwischenmenschlichen Erfahrungen sehr wichtig.

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14.24 Uhr

Ein zentraler –wenn auch nicht völlig neuer – Punkt: «Das Wissen ist heute global und jederzeit verfügbar», so Gebhardt. Für die Trendforscherin ist auch die Gestaltung von Bildungsräumen ein wichtiger Punkt. Die Schule sollte verschiedene Raumangebote schaffen. Denn auch das Umfeld ist wichtig, um eine individuelle Lernumgebung zu schaffen. 

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14.05 Uhr

Bis jetzt kam Gebhardt noch nicht direkt auf die Bildung zu sprechen. Aber vielleicht kommt es noch.

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13.55 Uhr

«Der Sprung ins Zeitalter der Vernetzung hängt an unserer Kommunikation», so die Trendforscherin Gebhardt. Auch die vernetzte Arbeitswelt entwickle sich immer mehr in eine Lernwelt. 

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13.53 Uhr

Wer sich gerne durch den Digitaltag in Vaduz klicken möchte...

Fotostrecke: Digitaltag Liechtenstein in Vaduz
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein
Digitaltag Liechtenstein

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13.51 Uhr

In der neuen vernetzten Welt spiele es keine Rolle mehr in welchen Schulfächern man schwach sei. Es gehe vielmehr darum, sich auf die eigenen Stärken zu fokussieren. Hier gelte es ein altes Erziehungsbild aufzubrechen, so Gebhardt.

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13.50 Uhr

Auch der zweite Vortrag ist sehr gut besucht.

Digitalisierung BIldung

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13.47 Uhr

Birgit Gebhardt erklärt, dass sie «lieber von Vernetzung anstatt von Digitalisierung» spreche. Bei diesem Strukturwandel gehe es weniger um Technik, sondern um eine völlig neue Vernetzung.

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13.44 Uhr

Gebhardt fordert in ihrem Referat dass wir «lernen neu denken». Als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Zukunft.li hat sie auch einen Bezug zu Liechtenstein.

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13.41 Uhr

Derzeit präsentieren nochmals verschiedene Aussteller ihre Projekte. In Kürze wird die Trendforscherin Birgit Gebhardt zum Thema «Herausforderungen in der Bildung».

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13.38 Uhr

Jetzt geht es um die Digitalisierung der Schule. Als Lesetipp können wir dazu auch einen Artikel von Jörg Eugster empfehlen. Zum Artikel «Die Zukunft der Bildung ist digital»

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13.36 Uhr

Es geht weiter mit dem Programm auf der Bühne im Kunstmuseum. Die Ausstellung ist wirklich sehenswert. Wer also noch nichts vor hat, sollte bis 19 Uhr unbedingt noch in Vaduz vorbeischauen.

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10.56 Uhr

Wir stürzen uns nun auch in die Ausstellung und melden uns später wieder.

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10.55 Uhr

Ein sympathischer Auftritt Liechtensteins. Man ist per Du und der Wirtschaftsminister stellt gleich selbst die AR-App der LGT vor. 

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10.46 Uhr

Nun ist Vaduz also auch in Zürich beim Hauptbahnhof live zu sehen. Liechtenstein stellt zwei Projekte vor. Einmal die digitale Weinpresse, ein VR-Projekt der NTB-Buchs und die AR-App der LGT, welche Museumsbesucher hinter die Kunstwerke blicken lässt.

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10.29 Uhr

Der offizielle Programmteil ist beendet. Nun kann man in die digitalen Angebote der Aussteller eintauchen. Um 10.45 Uhr folgt dann eine Liveschaltung von Vaduz nach Zürich.

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10.26 Uhr

Mehr zur Referentin gibt es unter:  www.new-work-order.net.  Man kann sie auch um 13.30 Uhr wieder im Kunstmuseum hören. Sie wird dann ein Referat mit dem Titel «Herausforderungen in der Bildung» halten. Zu diesem Programmpunkt wird auch Erbprinz Alois erwartet.

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10.23 Uhr

«Bürogebäude werden nicht mehr Prozesse organisieren, sondern Menschen zum Lernen motivieren», so Gebhardt.

Gebhardt

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10.15 Uhr

Birgit Gebhardt

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10.00 Uhr

Gebhardt ist überzeugt, dass wir in Zukunft alle einen Service-Roboter haben werden. Die Entwicklung dazu werde fliessend geschehen.

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09.49 Uhr

«Die ganze Welt gestaltet bereits die Digitalisierung», so Gebhardt. Es ist aus ihrer Sicht nichts, dass auf uns zukommt. Wir sind schon mitten drin. Für die Gesellschaft sei es deshalb schwierig, weil derzeit auch ein grosser Strukturwandel stattfindet. «Deshalb müssen wir uns viele Fragen neu stellen.» Wenn man aber erst einmal die Chancen begreife, dann sehe man, dass sich völlig neue Möglichkeiten eröffnen.

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09.44 Uhr

Nun folgt das Referat der Trendforscherin Birgit Gebhardt aus Hamburg. Sie ist auch Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Zukunft.li. Sie wird in ihrem Vortrag aufzeigen, wie sich Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeits- und Privatleben durch die neuen technologischen Möglichkeiten verändern werden.

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09.34 Uhr

Die Aussteller präsentieren nun ihre Projekte welche sie am Digitaltag in Vaduz präsentieren. Es gibt im und um das Kunstmuseum einiges zu entdecken:

Digitaltag

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09.31 Uhr

Markus Goop, Geschäftsführer von digital-liechtenstein.li, kündigt für das nächste Jahr eine digitale Roadmap an. «Es wird kein Schönwetter-Papier», so Goop. Das Papier werde Forderungen an die Politik, aber auch an die Mitglieder der Initiative enthalten.

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09.27 Uhr

Lothar Ritter ist der neue Vorsitzende der Standortinitiative digital-liechtenstein.li. Die Idee sei zwar nicht neu. Aber die Zusammensetzung der Gruppe in Liechtenstein sei einmalig. «Ich glaube, dass wir dadurch die Schlagkraft haben, hier etwas zu bewegen», so Ritter. Aus seiner Sicht muss sich Liechtenstein in Sachen Digitalisierung nicht verstecken. «Wir sind ganz vorne dabei», so Ritter. Lothar Ritter ist Rektor der NTB in Buchs.

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09.25 Uhr

Daniel Bargetze kündigt an, dass Vaduz um 10.45 Uhr mit einer Live-Schaltung auch im Hauptbahnhof Zürich zu sehen sein wird.

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09.19 Uhr

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch begrüsst die Gäste im Namen der Regierung. «Der Weg der Digitalisierung ist ein langer Weg. Er dauert schon länger an und niemand weiss, wohin er uns am Ende führt», so Risch. «Wenn die Industrie 4.0 auf die Verwaltung 1.0 trifft, dann haben wir ein Problem», ist er im Hinblick auf die Landesverwaltung durchaus selbstkritisch.

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09.13 Uhr

Kerstin Appel, kaufmännische Leiterin des Kunstmuseums Liechtenstein, begrüsst als Hausherrin die Gäste zum Digitaltag. Sie freut sich vor allem auf die Diskussionsrunde um 17.30 Uhr. Das Thema: «Digitalität - Kunstmuseum - Besucher».

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09.12 Uhr

Jetzt geht es ernsthaft los. Daniel Bargetze, Geschäftsführer der Vaduzer Medienhaus AG, begrüsst als Moderator die Gäste zum ersten Digitaltag in Vaduz. Vaduz ist einer von zehn Standorten des schweizerischen Digitaltages.

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09.10 Uhr

Ein lustiger Einstieg.

Warm up Digitaltag

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09.02 Uhr

Jetzt ist auch Vaduz startklar. Als Einstimmung gibt es einen Videobeitrag. Die Standortinitiative digital-liechtenstein.li stellt sich vor. Mittlerweile haben sich rund 40 Unternehmen dem Projekt angeschlossen. Ein Hauptziel ist die Vernetzung von Wirtschaft, Bildung und Politik. Die Regierung und das Fürstenhaus unterstützen das Projekt.

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09.00 Uhr

Zürich hat pünktlich gestartet. In Vaduz ist man noch nicht ganz bereit.

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08.55 Uhr

Als kleine Einstimmung auf den heutigen Tag ein Lesetipp: Zukunftsforscher Michael Kuhn erklärt in einem Beitrag die wahre Herausforderung der Digitalisierung.

Wichtigste Erkenntnis: Digitalisierung beginnt nicht mit der Anschaffung neuer IT. «Digitalisierung beginnt dort, wo Effekte messbar werden: Emotion, Begeisterung, aber auch der ganz praktische Nutzen für einen individuellen Kunden», so Kuhn. Zum Artikel

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08.50 Uhr

Guten Morgen aus Vaduz

Um 9 Uhr beginnt der Digitaltag 2018. Beim zweiten schweizerischen Digitaltag ist auch Vaduz offizieller Standort. Von 9 bis 19 Uhr dreht sich im und um das Kunstmuseum in Vaduz alles um die Digitalisierung. Zahlreiche Aussteller machen das Thema erlebbar und begreifbar.

Auch das Vaduzer Medienhaus ist mit dabei. Vor Ort zeigen wir den Besuchern unseren Whatsapp-Newskanal und versorgen alle die nicht dabei sein können auf unseren digitalen Kanälen mit allen Informationen.

Das gesamte Programm zum heutigen Tag gibt es unter: www.digital-liechtenstein.li

Wir wünschen allen einen spannenden Tag!

 

25. Okt 2018 / 08:00
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