­
­
­
­

Noah Frick wird nicht länger ausfallen

Obwohl die Liechtensteiner Nationalmannschaft am Dienstag die Kleinstaaten-Partie gegen San Marino in Rimini mit 0:2 für sich entscheiden konnte, gab es einen Schockmoment: Um die 70 Minute herum landete Noah Frick nach einem Kopfballduell unglücklich auf dem rechten Bein. Kurz darauf musste er auf einer Trage vom Platz getragen werden. In der 77. Minute wurde dann Noah Frommelt für den Verletzten eingewechselt (77.).
Ein besonderer Moment in der Nations League: Yanik Frick (l.) feierte mit seinem Bruder Noah Frick (m.) und Vorlagengeber Dennis Salanovic seinen 0:2-Kopfballtreffer gegen San Marino (14.).
Die Eindrücke direkt vor Ort stimmten die LFV-Delegation pessimistisch. «Hoffentlich ist es nichts Schlimmes», meinte Nationaltrainer Helgi Kolvidsson nach Abpfiff.

Jetzt kostenlos weiterlesen!

  • Einmalig gratis registrieren
  • Unbegrenzter Zugriff auf vaterland.li
  • Von regionalen Recherchen, Kommentaren und Analysen profitieren

Anmelden oder registrieren

oder

­
­