• EYOF 50 Tage
    Konrad Schädler, Competition Manager Ski Alpin Liechtenstein, Robert Büchel-Thalmaier, EYOF-Liechtenstein Koordinator, Regierungsrätin und Sportministerin Marlies Amann-Marxer, Bernadette Mennel, Sportlandesrätin Vorarlberg, Philipp Groborsch, Geschäftsführer EYOF Vorarlberg - Liechtenstein 2015, Christoph Frommelt (von links), Venue- und Competition Manager Langlauf.  (Daniel Schwendener)

Endspurt bis zum EYOF-Start

In exakt 50 Tagen, am 25. Januar 2015, beginnen die Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF). Die Veranstalter präsentierten am Freitag in Vaduz das Podest und die dazu passenden Medal-Trays (Medaillen-Tableaus), entworfen und gefertigt vom Kolleg für Innenraumgestaltung der HTL Rankweil.
Vaduz. 

«Die moderne Ausführungsweise passt perfekt zum Motto ‚Rock the Alps‘“, sagte Sportministerin Marlies Amann-Marxer. Der Entwurf von HTL-Schüler Anton Wallner stellt symbolisch den langen, mitunter beschwerlichen Weg eines Athleten bis ganz nach oben dar. Die Vorfreude auf die Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF) vom 25. bis 30. Januar 2015 war beim Medientermin im Liechtenstein Center in Vaduz spürbar. «Wir bringen den olympischen Spirit nach Vorarlberg und Liechtenstein. Momentan laufen die Qualifikationsbewerbe der Athleten für den Multisport-Event mit knapp 1000 Teilnehmern aus 45 Nationen und wir sind organisatorisch im Endspurt. Die Biathlonanlage in Bürserberg wurde bereits aufgestellt, fertig sind auch die Zuschauertribünen bei der Schanzenanlage und im Aktivpark», wusste EYOF2015-Geschäftsführer Philipp Groborsch zu berichten.
 
Bundespräsident und Erbprinz

Präsentiert wurde auch die olympische Fackel – entworfen von den Schülern Patrick Jenni, Christoph Ebenhoch und Michael Bader der HTL Bregenz. Im Vordergrund standen Funktionalität sowie die jugendliche und sportliche Form. Der Ausbau vom Kreis zur Ellipse soll für die Weiterentwicklung des Sports und der Athleten stehen. «Im Rahmen des Fackellaufs wird das EYOF-Feuer vom 21. bis 23. Januar an insgesamt zwölf Schulen in Vorarlberg und Liechtenstein Halt machen», beschrieb EYOF Liechtenstein Koordinator Robert Büchel-Thalmaier. Sieben Schülerinnen der HAK Bludenz übernehmen die Gesamt-Organisation im Rahmen ihres Maturaprojekts. «Ein absolutes Highlight ist die Opening Ceremony, bei der am 25. Januar die Flamme im Montafoner Nordic Sportzentrum in Tschagguns entzündet wird. Wir freuen uns sehr, dass der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer und Erbprinz Alois ihr Kommen schon fix angekündigt haben», berichtete Groborsch. Speziell für den Besuch der Jugendspiele wird ein Sonderzug von Buchs nach Schruns eingerichtet.

Helferschulungen beginnen

232 Helfer aus Liechtenstein arbeiten während den Spielen ehrenamtlich mit. Am 17. Dezember findet in der Ospelt AG in Bendern das Kick-off Treffen für die Volunteers staat, bei dem diese ihre EYOF-Uniform erhalten und für die bevorstehenden Aufgaben eingeschult werden. Sportministerin Amann-Marxer zeigte sich beeindruckt: «Diese Veranstaltung zeigt einmal mehr, wie viel freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in unserem Land vorhanden ist und welchen enormen Wert und Leistungskraft dieses hat.» Erfreut über die hohe Motivation der Helfer zeigte sich auch Christoph Frommelt, Venue- und Competition Manager Langlauf in Steg: «Mit der Ausrichtung der Bewerbe kann die Liechtensteinische Langlauf-Familie ein bisschen etwas zurückgeben.» Die Bewerbe sollen bestens organisiert sein. «Und wir hoffen auf verletzungsfreie Wettkämpfe», meinte Konrad Schädler, Competition Manager Ski Alpin Malbun. (ikr)

05. Dez 2014 / 15:54
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