­
­
­
­
Livediskussion zu Energievorlagen

Wer hat die besseren Argumente?

Am 21. Januar 2024 stimmt Liechtenstein über die Energievorlagen ab. Es geht um die Umsetzung einer Photovoltaik-Pflicht sowie um die neuen Gebäudevorschriften.

Ab 19 Uhr diskutieren von Seiten der Regierung Wirtschaftsministerin Sabine Monauni, vom Referendumskomitee  Alexander Batliner, Karl-Heinz Oehri und Arnold Matt sowie  Sebastian Gassner als Vertreter des Ja-Komitees Energievorlagen und Daniel Gstöhl als Vertreter der Energiezukunft Liechtenstein. Es moderiert Peter Beck.

Lade TED
 
Ted wird geladen, bitte warten...
 
 

Schlagwörter

Lädt

Schlagwort zu Meine Themen

Zum Hinzufügen bitte einloggen:

Anmelden

Schlagwort zu Meine Themen

Hinzufügen

Sie haben bereits 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

Entfernen

Um «Meine Themen» nutzen zu können, stimmen Sie der Datenspeicherung hierfür zu.

Kommentare
Keine Kommentare

    Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben

Kommentare hinzufügen

Ähnliche Artikel

«Irrweg»: Jetzt droht dem Bundesrat schon die nächste Freihandels-Schlappe

Die Schweiz wird wohl bald erneut über ein Freihandelsabkommen mit einem Palmöl-Herkunftsland abstimmen. Die SP unterstützt das Referendum – ein weiterer Schuss vor den Bug des Bundesrats.
26.06.2026
AboPostulat an die Regierung überwiesen

Standortstrategie wird nach zehn Jahren aktualisiert 

Während der Aktualisierungsbedarf der Standortstrategie kaum bestritten wurde, forderte die Freie Liste einen breiteren Blick auf gesellschaftliche und ökologische Fragen.
11.06.2026
Abo

Trump droht der «kleinen und brillanten» Schweiz erneut – das steckt dahinter

Der amerikanische Präsident schimpft in einem TV-Interview über «Elite-Länder». Und er macht eine Aussage über die Rückerstattung der illegalen Strafzölle, die auch Schweizer Firmen betreffen könnte.
22.04.2026

Wettbewerb

3x2 Tickets für das Jazz Festival Sargans zu gewinnen
Jazz Festival Sargans.png

Umfrage der Woche

Hat sich durch den Hackerangriff Ihr Umgang mit digitalen Angeboten verändert?
­
­