Liechtenstein erfüllt Ziele des Migrationspakts

15 KOMMENTARE
29.11.2018 22:08
Wie war das nochmal? Gott Fürst und Vaterland?
Dieser Migrationspakt eröffnet in nicht zu ferner Zukunft neue Möglichkeiten:
Eine Option des Stickers, den wir dann auf unser Auto kleben könnten oder müssten wäre z.B Allah Fürst und Vaterland. Genau in diese Richtung läuft die ganze Diskussion.
Gunnar Heinsohn hat 2006 in seinem Buch: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, die Situation, die wir in Europa jetzt erleben genau beschrieben.
Was er aber nicht bedacht hatte, wie perfide der Migrationspakt am Volk vorbeigeschmuggelt wird, da es als Softlaw gar nicht bekämpft werden kann.
Es wäre schön, wenn wir Liechtensteiner auch ein Wörtchen mitreden könnten. (Abstimmung, Landtag). Was mich mit Stolz erfüllt ist, dass wir schon die meisten der 23 Ziele erfüllen. Wir sind im Umsetzen fremder Gesetze Musterschüler geworden..
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29.11.2018 22:23
Lach!
Wir Liechtensteiner können vielleicht noch darüber abstimmen, welche Farben unsere Mülltonnen haben sollen, oder ob man für zigtausende Franken Steuergeld haufenweise Kunstschnee oben am Berg produziert und ihn runter in die Innenstadt karrt, um für ein paar Stunden ein paar keuchenden Typen, die auf Skiern im Kreis herumwuseln, als Unterlage zu dienen (und als Mittel der Selbstbeweihräucherung natürlich für ein paar ganz extreme Selbstdarsteller im Sportzirkus).

Die grossen, weitreichenden, existentiellen Belange aber werden ganz offensichtlich nicht mehr in Vaduz entschieden, sondern in Berlin, Paris, Brüssel und New York.

Liechtenstein unterwirft sich seit vielen Jahren geradezu willenlos und fast genüsslich jedem Diktat von aussen, und verrät die eigenen Interessen.

Da fallen sogar die bröseligen Ziegel vor Schreck vom Dach des Schandgebäudes.

Die Vorfahren würden sich im Grabe umdrehen.

Macht nix, die Regierung grinst fröhlich weiter traurig und fährt mit Vollgas fort.
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29.11.2018 22:45
Und unsere gewählten Volksvertreter?
Ausser von Herbert Elkuch hat man nichts von unseren Landtagsabgeordneten gehört..Die Du's haben sich lieber wegen dem Lahmlaufrennen aufgeregt, aber das sind wirklch Penauts im Vergleich zu den Kosten die der Migrationspakt nach sich zieht.
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29.11.2018 22:52
komisch, ich muss immerzu an ein Bild denken, an das Bild der drei Affen
Es gibt doch ein mittlerweile geradezu sprichwörtliches Bild, das drei Primaten in einer speziellen Haltung zeigt:

nichts hören (wollen), nicht sehen (wollen), nichts sagen (dürfen).

Beim Lesen Ihres Beitrages kam mir das spontan in den Sinn, aber es geht jetzt nicht mehr weg........
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29.11.2018 14:12
Wieso keine Abstimmung?
Wieso macht die Regierung nicht einfach eine Abstimmung dann können Sie auch sagen das Volk möchte das.
Ich finde sowieso das die Regierung ganz andere Probleme angehen sollte z.b den Mittelstand den es sozusagen nicht mehr gibt.
Die Regierung sollte mal uns Bürgern erklären wenn Sie den Pakt annehmen wer bezahlt das alles?
Die Regierung sollte wieder für das Volk arbeiten und nicht für den PR in der Welt.

Also ich kann soviel sagen wenn Liechtenstein dieses Abkommen annimmt wird es auch hier Proteste und Aufstände geben.

Aber ich denke dieser Zug ist schon lange abgefahren.
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29.11.2018 14:36
weiso keine Abstimmung? Weil die Regierung deren Ausgang kennt
Es ist völlig klar, wieso es einfach durchgewunken werden sollte, möglichst ohne Diskussion.

Die harmoniebesoffene Politkaste will inmitten ihresgleichen brillieren, wer mehr vom globalen Unsinn zustande gebracht hat.
Volkes Meinung stört doch nur, wenn es ein NEIN ergibt zu diesen realitätsfernen Utopien auf Kosten anderer, zu Lasten der Bürger, des Volkes.

Letztens lud ja unsere Aussenministerin die anderen Aussenministerinnen in New York zum Mahl ein, speziell die feministische Kollegin aus Schweden.

Und siehe da, schon hat es abgefärbt, brav findet sich im Bericht an den Landtag die feministische Schreibweise "MigrantInnen".

Nirgends würde der UN-Pakt vom Volke angenommen. Das weiss man.
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29.11.2018 14:41
Es müssen alle aufwachen!
Ich denke die meisten interessieren sich gar nicht für dieses Abkommen.
Aber wenn man dann ihnen das Geld Abknüpft und wir uns nicht mehr sicherfühlen unsere Kinder usw.
Dann kommen alle dann aus den Ecken.
Wieso nicht davor Stoppen??

Wir Menschen lernen leider nur durch das Fühlen.

Ich wünsche uns viel Glück.
Ich bin nicht gegen das Abkommen sondern ich bin dagegen auf was wir uns hier einlassen.
Migration ist ein Thema mit dem man sich beschäftigen soll/muss.
Aber leider nicht auf diese Art und weise.
Meine Meinung Umvölkerung in der EU,
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29.11.2018 12:40
erinnern wir uns an den Beitritt zum Schengener Abkommen
Aussenministerin Frick sprach lt. NZZ vom 18.12.2011 davon, der Kleinstaat sichere mit der Teilnahme an Schengen erneut seine Souveränität ab.

Toll....und was ist heute davon übrig geblieben?

"Völlig souverän" muss Liechtenstein (wie auch die Schweiz, deren Stimmbürger vor dem Beitritt damals ebenfalls hinters Licht geführt wurden) heute und in Zukunft alles übernehmen, was die EU Relevantes beschliesst (Schengenbesitzstand), ohne in den dortigen Gesetzgebungsprozess einbezogen zu sein.

Das ist mittlerweile offenbar derart viel, dass man dazu einen eigenen Schengenkoordinator neu anstellen wird.

Dabei sitzt das Land am Katzentisch in Brüssel und muss gefälligst alles 1:1 schlucken, was von oben herabfällt.

Was hat das noch mit Souveränität zu tun?

Nichts!

Es wird sowieso alles umgesetzt, was irgendwer irgendwo erwartet, egal, ob das in unserem eigenen Interesse liegt (Bargeldabhebung nur 100.000 p.a., usw.)

Mit dem Migrationspakt wird es genauso laufen, wetten, dass?
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29.11.2018 11:34
#werden_wir_für_dumm_verkauft?
Der Bericht lenkt gezielt vom Thema ab.

Die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour gab zu, dass die Öffentlichkeit getäuscht werden soll, offiziell von Unverbindlichkeit zu sprechen, aber „einklagbare Verbindlichkeit“ festzuschreiben.

Bedenken werden in bekannt überheblicher Art weggegrinst nach dem Motto:
wir wissen alles besser, kritische Völkerrechtler und die USA, HU, CZ, AUS, BG, AT, SK, sowie Polen und Israel (letztere im Bericht nicht genannt!) sind einfach zu dumm, den Text und Soft-Law richtig zu verstehen. Na, dann….

Die Regierung spricht von (Zitat S.37) „MigrantInnen/WanderarbeiterInnen und EinwohnerInnen“.

Es stürmen aber fast nur junge Männer heran, zudem aus anderen Kulturen und Religionen, worauf der Pakt in keiner Weise eingeht.

Integration? Der Pakt redet von Diasporas, erkennt also Parallelgesellschaften an.
Es ist doch klar, dass hier eine Art Anspruch auf Einwanderung geschaffen werden soll. Legale und illegale Migration wird vermischt.
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29.11.2018 11:32
Fortsetzung
Pakt-Ziel 4: Sicherstellung, dass alle (illegalen?) Migranten über den Nachweis einer rechtlichen Identität und ausreichende Dokumente verfügen.
Ja, Klasse, wenn die Echten doch bewusst weggeschmissen werden!
Spätere Identitäten werden somit frei erfunden.

Wir haben ca. 40.000 Einwohner. Die bettelarmen Länder wachsen um diese Zahl in nur 5 Stunden.

Haben die UN Familienplanung und Geburtenkontrolle in den stark überbevölkerten Entwicklungsländern aufgegeben und versuchen nun, den ständig wachsenden Bevölkerungsdruck umzusiedeln?

Fazit: der UN-Pakt kommt einer Selbstverpflichtungserklärung gleich und bildet die Grundlage für weitere ungebremste Zuwanderung in die europäisch/westlichen Sozialsysteme.

Es wäre verantwortungslos, den Pakt anzunehmen.

Die Willensbildung in den politischen Entscheidungsfindungen muss endlich wieder von unten nach oben erfolgen, nicht durch selbstherrliche Alleingänge am Volk vorbei.
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28.11.2018 15:39
Das geht zu weit
Ich habe das Dokument gelesen und kann nur sagen: Lasst die Finger davon.

Ich konnte mich beim Lesen des Gefühls nicht erwehren, dass hier ein Rundum-Sorglospaket für Migranten geschaffen wird. Wir reden hier von Migranten, wohlgemerkt, nicht von Flüchtlingen. Das ist ein Unterschied.

Ich sehe durchaus, dass die Migrationsthematik global gehandelt werden muss, daran führt kein Weg vorbei, aber nicht auf diese Art und Weise. 105 Treffer ergibt der Suchlauf mit dem Wort "Pflicht" und nicht eine davon betrifft die Migranten. So verpflichten wir uns bspw., Migranten zu befähigen, zu aktiven Mitgliedern der Gesellschaft zu werden, und das gegenseitige Engagement der Aufnahmegesellschaft und der Migranten bei der Ausübung ihrer Rechte und Pflichten zueinander zu fördern. Da muss man nicht bis Marxloh gehen, um zu sagen: Viel Spass bei der Erfüllung dieser Verpflichtung.

Dieser Pakt wurde von Romantikern verfasst, die in feinen Vierteln wohnen und ihre Kinder auf Privatschulen schicken.
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28.11.2018 15:55
Danke
Finde es schade das sich bei uns niemand traut sich zu äussern.
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28.11.2018 14:59
Noch was!
Bitte Liechtensteiner wir sind das Volk.
Bildet euch eure eigene Meinung darüber, infromiert euch tauscht euch aus.

Wieso glaubt ihr hat Österreich und Schweiz NEIN gesagt weil Sie wissen das es ein Weltveränderndes Risiko ist.
Es macht nichts zur Tatsache es ändert nicht den Fakt dass es Arme Menschen gibt.

Wenn ihr helfen wollt dann macht es da in ihren Ländern.
Aber hört auf mit diesem Dokument.
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28.11.2018 14:55
Was bringt das uns?
Hallo liebe Leser/innen

Was ich nicht ganz verstehe ist wieso soll das nicht bindend sein ?
Wenn etwas nicht bindend ist dann muss man es auch nicht unterschreiben?
Wieso steht etwa 80 mal wir verpflichten uns? weil es nicht bindend ist?
Und wer wird das alles bezahlen die ganzen Kosten weil wenn wir diesen (Vertrag) eingehen dann werden immense Kosten entstehen, Gewalt, Einbrüche, das Risiko wird steigen.
Weil da werden nicht nur 1-2 Leute kommen das ist ja freie fahrt nach Liechtenstein.
Aber man sagt er ist ja nicht bindend.
Das hat die UNO sehr gut eingefädelt so brauchen wir auch keine Abstimmung. grinsen(Softlaw)
Und was ich mich am meisten frage ist wieso steht da nur Verpflichtungen drin und nichts von Integration oder Prüfungen von den Menschen die da kommen ?
Dann ist auch keine grosse rede mehr von Meinungsfreiheit.
Alles was gegen diese Abkommen ist ist strafbar sobald das alles unterschrieben ist da ist auch kein Platz für eine Meinungsäusserung.
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