• Landtag Sondersitzung Juli
    Aurelia Frick geht.  (Daniel Schwendener)

Landtag entzieht Aurelia Frick das Vertrauen - Reaktionen

Geschwärzte Liste, dubiose Abrechnungen, der Vorwurf der privaten Verwendung von staatlichen Geldern – die Vorwürfe gegen Aurelia Frick wogen schwer. Heute debattierte der Landtag während mehr als sieben Stunden über die politische Zukunft der dienstältesten Ministerin. Dem Misstrauensantrag wurde mit 21 Ja-Stimmen zugestimmt.

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Nachdem Regierungsrätin Aurelia Frick heute vom Landtag das Vertrauen entzogen wurde, äussern sich die Politiker und Protoganisten zu diesem langen und denkwürdigen Tag. Zudem greifen auch ausländische Medien die Geschehnisse in Vaduz auf.

Aurelia Frick nimmt nach der Landtagssitzung in ihrem Büro Stellung vor den Medien.

Auch für SRF, das Schweizer Radio und Fernsehen, ist der heutige Tag in Liechtenstein eine Schlagzeile wert.

Und so berichtet die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) über den historischen Tag in Liechtenstein.

Für GPK-Präsident Thomas Rehak war dies eine der schwierigsten Landtagssitzungen seiner Karriere.

Eine schwierige Entscheidung, auch für FBP-Fraktionssprecher Daniel Oehry.

Günter Vogt (VU) ist der Meinung, dass es nicht soweit hätte kommen müssen.

Für Harry Quaderer (DU) war dies ein historischer Tag.

Helen Konzett (FL) äusserst sich kurz nachdem der Landtag Aurelia Frick das Vertrauen entzogen hat. Sie war eine der beiden Abgeordneten die gegen das Misstrauensvotum gestimmt haben. 

 

02. Jul 2019 / 18:24
Geteilt: x
8 KOMMENTARE
Für Coninchen
Vermutlich sind sie noch sehr jung. Sonst wäre ihnen bekannt, dass auch eine solche Affäre, wo sogar noch der jetzige FBP Parteipräsident finanziell profitiert hat, unter Teppich gekehrt worden wäre. Beim AHV-Postdebakel -Debakel und........war offiziell niemand "Schuld", das stimmt.

Es Grüsst ihr Kaninchen-Hasenbock (auch Rammler genannt)
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 06.07.2019 Antworten Melden
Frauenkarte? Das freut...
Alle Gegner von Frauenanluegen. Frau Frick schadet sich und den Frauen, aber ihre Haltung zeigt von Uneinsichtigkeit und mangelnder (politischer) Sensibilität. Gehen die Argumente aus, dann muss irgendeine Diskriminierung herhalten, man hat ja nichts falsch gemacht (sh. SRF Interview von heute), die U.S. Unis lassen grüssen! Good Night, and Good Luck...
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 02.07.2019 Antworten Melden
absolut zu unterschreiben
Von Frauendiskriminierung zu sprechen, ist ein unsagbar billiges Argument.
Sie schadet damit sich und den Frauen.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 03.07.2019 Antworten Melden

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