Jäger distanzieren sich von wildfeindlichen Aussagen

2 KOMMENTARE
19.05.2019 15:35
Warten auf den Wolf und die Bären
Warten auf die Raubtier Migranten ist zu spät. Die werdens nicht mehr richten,die nächsten Erdrutsche werden Siedlungen hinwegfegen. Entweder Wild oder Schutzwald beides geht nicht. Der Wald braucht 30 Jahre Ruhe. Also politisieren ist passe. Handeln und zwar rasch, das Wild muss weg und neu hinzugekommenes radikal gejagt werden. Der Wald ob Triesen und am Bärg ist in prekären Zustand
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 19.05.2019 Antworten Melden
19.05.2019 14:33
spät und unvollständig
Die Stellungnahme kommt spät, aber immerhin, sie kommt. Zeit wurde es.

Allerdings vermisse ich die selbstkritische Frage, in welchem Umfang die Jägerschaft selbst durch das von ihr mitgetragene, skandalöse Fütterungsverbot zum Verbiss im Wald ursächlich beiträgt?

Es ist bedenklich, welche Verrohung in manchen Köpfen im Lande um sich greift (Abschussgatter quasi zur Ausrottung von Ungeziefer). Woher kommt dieser blinde Hass auf wehrlose Mitgeschöpfe?

Wie wärs denn vielleicht mal mit ein paar verjüngenden Nachpflanzungen?

Deren Kosten werden den Staat, der gerade wieder seine Ausgabenschleusen, sicher nicht umbringen.

Oder geht es vielleicht gar um Hass auf die Jäger, die man mit einer (in wachsendem Masse unerwünschten, weil bürgerlich-konservativen) politisch-gesellschaftlichen Gruppe gleichsetzt, die es zu bekämpfen gilt, wozu man das stumme, leidtragende Wild bequem missbrauchen kann?
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 19.05.2019 Antworten Melden

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