Christian Öhri einstimmig als Vorsteherkandidat nominiert
Die FBP-Ortsgruppe Ruggell setzt auf Kontinuität: An ihrer Nominationsversammlung sprachen die Mitglieder dem amtierenden Gemeindevorsteher Christian Öhri einstimmig das Vertrauen aus. Mit lang anhaltendem Applaus stellte sich die Versammlung geschlossen hinter ihn und schickt ihn für die kommenden Gemeindewahlen 2027 erneut ins Rennen.
Öhri blickte auf eine erfolgreiche erste Amtszeit zurück und hob die gute Zusammenarbeit im Gemeinderat sowie mit der Verwaltung hervor. Das Amt mache ihm nach wie vor grosse Freude, insbesondere der direkte Austausch mit der Bevölkerung. Mit Blick auf eine mögliche zweite Legislaturperiode zeigte sich der Vorsteher motiviert, angefangene Projekte weiterzuführen und Ruggell mit Bedacht weiterzuentwickeln. Als eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre nannte er die voranschreitende Digitalisierung der Gemeinde. Gleichzeitig gelte es, die Nähe zu den Einwohnern, gesunde Gemeindefinanzen sowie den dorfeigenen Charakter Ruggells zu bewahren.
Rückhalt erhält Öhri von den Verantwortlichen der Partei. Ortsgruppenobmann Christian Büchel lobte dessen weitsichtige und sachliche Führung: Öhri beziehe die Bevölkerung sowie den Gemeinderat stets aktiv ein und treffe Entscheide gut vorbereitet. Auch FBP-Parteipräsident Alexander Batliner begrüsste die Nomination ausdrücklich. Öhri bringe als erfahrener und gut vernetzter Fachmann alles Nötige für das anspruchsvolle Amt mit. Seine verbindende Art sowie sein Fokus auf eine ausgewogene Entwicklung für alle Generationen seien ein Gewinn für Ruggell. (red)
Schlagwörter
-
Alexander Batliner
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.