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Die Gesichter von Brasilien erleben

In Zusammenarbeit mit dem Verein Casa Brasil Liechtenstein und im Beisein zahlreicher Künstler wurde gestern im Gasometer in Triesen die Kunstausstellung „Visao Brasileira“ eröffnet, die die positiven Seiten Brasiliens hervorhebt.
Vernissage im Gasometer
Petra Büchel und Denise da Cruz Campitelli (Casa Brasil) mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern. (Bild: Daniel Schwendener)

Visao Brasileira – das Gesicht oder eine Vision von Brasilien: So heisst die aktuelle Ausstellung im Gasometer, die Werke von 24 zeitgenössischen Künstlern aus Brasilien zeigt. „Wir versuchen zu zeigen, dass wir sehr unterschiedlich sind“, erzählte die Künstlerin und Kuratorin Leca Araujo in der gestrigen Einführung. Besonders in einer Zeit, in der Brasilien keine leichte Zeit durchmacht, sei ihr Ziel, die positive Seite ihres Landes zu zeigen.

In den letzten Jahren hat sich in der Kunstszene Brasiliens einiges getan. Mit der Eröffnung des Kunstmuseums von Sao Paolo sei Kunst plötzlich nicht mehr nur reichen Leuten vorbehalten gewesen, erzählte Araujo. Dies führte dazu, dass von Sao Paolo aus der Kunstmarkt immer mehr erobert wurde. Da in Brasilien die Identität nicht in der Herkunft liege und das Land über eine sehr gemischte Bevölkerung verfüge, profitiere die Kunstszene von sehr vielen Einflüssen, die sich in diversen Kunststilen wiederspiegeln. „Darauf bin ich sehr stolz“, so Araujo. (mk)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Mittwoch.

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