• PK 2. Triennale, Eschen
    Die Vertreter der acht Kunsthäuser informierten in den Pfrundbauten in Eschen.  (Tatjana Schnalzger)

8 Häuser, 40 Welten, 6 Wochen

Am 26. August beginnt die Triennale 2018 der «visarte.liechtenstein» mit 40 Künstlerinnen und Künstlern. Ab nächsten Dienstag stellt das «Vaterland» in einer Serie jeweils vier Künstler vor.

Die Triennale ist ein grosses Projekt von «visarte.liechtenstein» in Zusammenarbeit mit Kulturhäusern in den Gemeinden sowie eine Kooperation mit der Gemeinde Vaduz im Kunstmuseum und im Engländerbau. Mit dabei sind ausserdem das Küefer-Martis-Huus in Ruggell, das Kulturhaus Rössle in Mauren, die Pfrundbauten in Eschen, das Domus in Schaan, der Gasometer in Triesen und der Alte Pfarrhof in Balzers. 40 Mitglieder des Berufsverbands bildender Künstler werden während sechs Wochen einenEinblick in ihr künstlerisches Schaffen der vergangenen drei Jahre geben. So können sich die Besucher auf eine breite Palette aktueller zeitgenössischer Kunst freuen.

Eine vielversprechende Konstellation
Das absolute Highlight für Lilian Hasler, Präsidentin der «visarte.liechtenstein»: «Acht Häuser, 40 Welten, sechs Wochen.» Eine Konstellation, die zweifelsohne vielversprechend ist. Die Triennale zeigt Kunst aus dem Land für das Land. «Die Idee ist, die Künstler in die Gemeinden zu bringen und so die Brücke zur Bevölkerung zu schlagen», sagt Lilian Hasler. Die «visarte.liechtenstein» macht somit Kunst aus Liechtenstein erlebbar.

Der Besuch der Triennale bietet die Möglichkeit, nicht nur einen Querschnitt zeitgenössischer Kunst zu sehen, sondern auch Kontakt mit den Kunst- schaffenden herzustellen, Fragen zu stellen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und Kunst zu erleben.

«Heisse Phase» ist im Gang
Hauptorganisator der Triennale ist die «visarte.liechtenstein». «Es läuft derzeit rund», sagt Lilian Hasler. Kein Wunder, in dieser heissen Phase steht für die Künstler der Aufbau in den jeweiligen Kulturhäusern an. «Wir liegen jedoch bestens im Plan», freut sich Lilian Hasler. «Nicht zuletzt auch dank der guten Unterstützung durch die Verantwortlichen der Kulturhäuser.» Ab nächsten Dienstag werden im «Vaterland» alle Künstler bis Ende September in einer Serie vorgestellt. Dabei bekommt der Leser einen Einblick in die Werke der Künstler, wie und womit sie arbeiten. Und somit auch einen Einblick in eine vielversprechende Triennale. (bfs)

17. Aug 2018 / 15:44
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