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Um mehrere 10'000 Franken betrogen

Zu einem Anlagebetrug kam es im Juli, bei welchem ein gutgläubiger Anleger um mehrere 10’000 Franken betrogen wurde. Das Geld des Opfers wurde auf eine Online-Handelsplattform eingezahlt und sollte dann in eine Kryptowährung umgewandelt werden.
Stealing personal data through a laptop concept
Die Masche ist einfach: Es werden große Versprechungen gemacht, welche die Anleger zur Einzahlung noch größerer Beträge bewegen sollen.

Die Landespolizei weist diesbezüglich auf Gefahren aus dem Online-Handel mit bestimmten spekulativen Finanzinstrumenten wie Optionen auf Rohstoffe, Aktien, Indizes, Aktien sowie Währungen und Kryptowährungen hin. Potentielle Anleger stossen im Internet immer wieder auf Anbieter von scheinbar lukrativen Investitionsmöglichkeiten, die das schnelle Geld und ausserordentlich hohe Gewinne versprechen. Häufig stecken hinter solchen Angeboten Straftäter, deren einziges Ziel es ist, die Anleger um ihr Geld zu betrügen.

Die Masche ist einfach: Es werden große Versprechungen gemacht, welche die Anleger zur Einzahlung noch größerer Beträge bewegen sollen. Im Vorfeld wird dazu Vertrauen aufgebaut. Es beginnt meist mit einem freundlichen Gespräch, einem professionell gestalteten Webauftritt und oftmals auch einem präparierten Demokonto. Dort werden mithilfe der Betrugssoftware der Handelsplattform Kontobewegungen und hohe Gewinne angezeigt. Will sich der Anleger das Guthaben auszahlen lassen, bricht der Kontakt zur Handelsplattform ab und der angebliche Berater ist nicht mehr erreichbar oder gar unbekannt. Die eingezahlten Gelder werden in Wahrheit nie einer Kaitalanlage zugeführt. Die komplette Handelsplattform einschliesslich des vermeintlichen Kundenkontos ist ein Fake.

Die Landespolizei empfiehlt:

  • Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die eine sichere Anlage, eine garantierte Rendite, dazu hohe Gewinne und ein nur sehr geringes Risiko versprechen. Misstrauen Sie den Erfolgen auf Demokonten.
  • Bevor Sie Geld übergeben oder eine Anlage tätigen, holen Sie immer unabhängigen Rat.
  • Nutzen Sie im Internet verschiedene Suchmaschinen, um möglichst umfassende Informationen zum Anbieter und zum Produkt zu erhalten.
  • Achten Sie bei Anlageangeboten im Internet darauf, ob ein Impressum angegeben ist.
  • Klären Sie vorab, ob der Anbieter von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird.
  • Lehnen Sie unaufgeforderte Anrufe im Zusammenhang mit Anlageangeboten ab.
  • Wenn Sie Opfer eines solchen Betruges wurden, melden Sie dies sofort der Landespolizei. (lpfl)
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