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Liechtensteinerin wird Sextortion-Opfer

Eine Internet-Bekanntschaft erpresste eine Frau aus Liechtenstein mit indiskreten Aufnahmen. Er hat von ihr mehrere Tausend Franken ergaunert, bevor sie nun Anzeige erstattete.
Asian woman using social media application on Huawei P20 pro smartphone, pointing at facebook app. Illustrative Editorial content.
Sextortion beginnt oft über Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken. (Bild: Sushiman)

Auf einem sozialen Netzwerk pflegte eine Frau über längere Zeit Videokontakt mit einem unbekannten Mann und wurde von diesem erpresst. Diese Art von Erpressungen, auch bekannt unter dem Begriff Sextortion, beginnen über Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken.

Der Mann trat mit der Frau über einen Chat in Kontakt, wie die Landespolizei mitteilt. In der Folge hatten sie über einen längeren Zeitraum Videokontakt, wobei es auch zu Aufnahmen kam. Mit diesen erpresste er die Frau immer wieder und ergaunerte so mehrere tausend Franken, bevor sie eine Anzeige bei der Landespolizei machte. lpfl

 

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