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Tourismusstatistik 2025

Logiernächte nahmen im letzten Jahr ab

Obwohl die Zahl der Gästeankünfte leicht anstieg, sank die Zahl der Logiernächte um rund 4 Prozent. Dies zeigt die neu erschienen Tourismusstatistik des Amts für Statistik.
Winter in Malbun
Im Berggebiet werden immer noch die meisten Logiernächte verbracht. (Bild: Daniel Schwendener)

Im Jahr 2025 verzeichneten die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 121'596 Gästeankünfte und 219'038 Logiernächte, heisst es in der Tourismusstatistik 2025. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einer Zunahme um 0.8 Prozent bei den Gästeankünften und einer Abnahme um rund vier Prozent bei den Logiernächten. Nach wie vor ist die Schweiz das wichtigste Herkunftsland für die hiesige Hotellerie: Rund jeder dritte Gast kommt aus der Schweiz.

Insgesamt verzeichnete die Hotellerie 8 Prozent weniger Logiernächte weniger als im Vorjahr, was mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammenhängt, so das Amt für Statistik. Denn eines der grössten Hotels im Malbun, das Gorfion, ist aufgrund von Renovierungsarbeiten aktuell nicht verfügbar. 

Von den 165'321 Logiernächten, die in der Hotellerie verbucht wurden, entfielen 40'946 Logiernächte auf die Alpenhotels in Steg und in Malbun. 124'375 Logiernächte verzeichneten die Hotels im Rheintal. (red)

 

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