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«To Determine our Destiny: Liechtenstein and Self-Determination»

Diskussion über Zusammenarbeit und das Recht auf Selbstbestimmung

Das Amt für Auswärtige Angelegenheiten und der Ständigen Vertretung Liechtensteins bei den Vereinten Nationen lud in New York zur Veranstaltung ein.
LISD Jubiläum in Vaduz
Bei der Veranstaltung diskutierten (v. l.) Vlad Corbu, stellvertretender Direktor der Dialogue Advisory Group, Christian Wenaweser, Ständiger Vertreter Liechtensteins bei den Vereinten Nationen in New York, Itonde Kakoma, Präsident und CEO von Interpeace, Regierungschef-Stellvertreterin und Aussenministerin Sabine Monauni, S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, H.E. Mathu Joyini, Distinguished Diplomat-in-Residence bei der United Nations Foundation, Martin Hasler sowie Amaney Jamal, Dekanin der Princeton School of Public and International Affairs. (Bild: Daniel Schwendener)

Das Recht auf Selbstbestimmung ist seit Liechtensteins Beitritt zu den Vereinten Nationen ein aussenpolitisches Anliegen und zugleich ein Kernbereich des liechtensteinischen Engagements zur Stärkung des Multilateralismus. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, welche Bedeutung das Selbstbestimmungsrecht heute besitzt und welchen Herausforderungen seine Umsetzung angesichts aktueller Konflikte und Krisen weltweit begegnet.

Die Veranstaltung im Rathaussaal in Vaduz wurde durch Begrüssungsworte von S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni sowie der Dekanin der Princeton School of Public and International Affairs Amaney Jamal eröffnet.

Im Anschluss diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Diplomatie, Wissenschaft und Praxis über die Rolle des Selbstbestimmungsrechts in den internationalen Beziehungen, die Beiträge Liechtensteins und des LISD zur Weiterentwicklung internationaler Standards sowie über Erfahrungen aus der Mediation und Verhütung von Konflikten.

Die Veranstaltung würdigte zudem das Lebenswerk von Wolfgang Danspeckgruber (1956-2026), dem Gründungsdirektor des LISD. Über viele Jahrzehnte hinweg prägte er die Auseinandersetzung mit Fragen des Selbstbestimmungsrechts und leistete einen bedeutenden Beitrag zur internationalen Sichtbarkeit dieses Themas sowie zur Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und der Universität in Princeton. (ikr)

 

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