• Nicht nur Durchhaltevermögen, auch Geschicklichkeit ist gefragt.  (SpartanRace)

«Spartan Race» um ein Jahr verschoben

Das bekannte Hindernisrennen aus dem Fernsehen wird 2020 doch nicht durchgeführt.

Das Hindernisrennen «Spartan Race» ist vor allem aus dem Fernsehen bekannt und lockt jeweils viele Teilnehmer und Zuschauer an. Austragungsorte in der Nähe sind in diesem Jahr unter anderem Mallorca, München, Tirol oder Berlin. Im Rennkalender 2020 hätte eigentlich auch Triesenberg stehen sollen, doch die Durchführung des Grossanlasses ist im April nicht möglich, wie im Kurzprotokoll des Gemeinderats Triesenberg zu lesen ist. 
Der Grund: Die Finanzierung vonseiten des Veranstalters konnte noch nicht abgeschlossen werden, wie Vorsteher Christoph Beck auf Anfrage sagt. Doch Sportfreunde müssen nicht enttäuscht sein: Die Veranstalter wollen das Hindernisrennen nun ein Jahr später nach Triesenberg bringen. 

Durchführung kostet 600 000 Franken
Der Gemeinderat unterstützt das Hindernisrennen mit dem Label «Spartan Race» grundsätzlich unter den gleichen Bedingungen auch für das Jahr 2021. Er genehmigte im vergangenen Sommer den Streckenplan, der nur bereits bestehende Strassen nutzt, und einen Gemeindebeitrag von 20 000 Franken. Die definitive Zusage muss jedoch bis zum 31. August 2020 bei der Gemeinde Triesenberg eingehen, wie im Gemeinderatsprotokoll festgehalten ist. Der Veranstalter rechnet mit Gesamtkosten von rund 600 000 Franken für die Durchführung des Anlasses.

«Spartan Race» ist ein Hindernisrennen, das auf der militärischen Grundausbildung basiert. Auf einem Parcours müssen verschiedene Aufgaben bewältigt werden: Eine Holzmauer überwinden, durch den Matsch waten oder ein Feuer überspringen. Hinter den Veranstaltung steckt die Firma Xchange AG mit Sitz in Vaduz, welche den Anlass weltweit organisiert. Das Rennen in Triesenberg soll ein Anlass für die ganze Familie sein. Geplant sind auch Kinderrennen und verschiedene Streckenlängen, die es Sportlern jeden Alters ermöglichen, sich der Herausforderung zu stellen. Als Start- und Zielgelände soll die Sportanlage Leitawis dienen. (manu)

17. Jan 2020 / 22:36
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