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UBS-Angestellte zügeln nach Biel

Die Grossbank UBS will Kosten sparen und setzt deshalb auf eine Standortpolitik der "massvollen Regionalisierung". Bankangestellte ohne Kundenkontakt werden künftig vermehrt in mittelgrossen Schweizer Städten arbeiten, etwa in Biel, Schaffhausen oder Renens.
Der UBS wird der zentrale Zürcher Paradeplatz zu teuer für Dienstleistungen ohne direkten Kundenkontakt. Deswegen müssen Mitarbeitende, die sich um Kontoeröffnungen oder Wertschriftenabwicklung kümmern, in die Peripherie umzuziehen, zum Beispiel nach Biel. (Archiv)
Der UBS wird der zentrale Zürcher Paradeplatz zu teuer für Dienstleistungen ohne direkten Kundenkontakt. Deswegen müssen Mitarbeitende, die sich um Kontoeröffnungen oder Wertschriftenabwicklung kümmern, in die Peripherie umzuziehen, zum Beispiel nach Biel. (Archiv)
"Wir haben den Mietvertrag für ein ehemaliges Swisscom-Gebäude in Biel unterschrieben", bestätigt eine UBS-Sprecherin entsprechende Meldungen in verschiedenen deutsch- und Westschweizer Zeitungen vom Mittwoch.

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