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Wetterextreme treffen vor allem arme Länder

In den vergangenen 19 Jahren haben extreme Wetterereignisse wie Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen weltweit mehr als 528'000 Menschen getötet und Sachschäden in Höhe von 3,1 Billionen Dollar angerichtet. Insbesondere Entwicklungsländer waren schwer betroffen.
Die pakistanische Region Rohjan wurde 2010 nach schweren Regenfällen überflutet: Besonders Entwicklungsländer sind von extremen Wetterereignissen betroffen, schreibt Germanwatch.
Die pakistanische Region Rohjan wurde 2010 nach schweren Regenfällen überflutet: Besonders Entwicklungsländer sind von extremen Wetterereignissen betroffen, schreibt Germanwatch.
Das geht aus dem aktuellen Globalen Klima-Risiko-Index (KRI) hervor, den die Umweltorganisation Germanwatch am Dienstag auf der Klimakonferenz im marokkanischen Marrakesch vorgestellt hat.

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