Drittes Todesopfer nach Sturzfluten im Grand Canyon bestätigt
Gut zwei Wochen nach schweren Überschwemmungen im Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona ist ein drittes Todesopfer bestätigt worden. Bei den diese Woche gefundenen sterblichen Überresten handele es sich um ihren Ehemann Timothy Allen Smith, teilte Carrie Smith mit. Er war die letzte Person, die nach den Sturzfluten Ende August noch vermisst wurde.

Der 53-jährige Smith war Pilot und stammte aus dem Star Valley im Bundesstaat Wyoming. Seine sterblichen Überreste wurden am Montag nahe den Crystal Rapids am Colorado River entdeckt, der durch den Canyon fliesst. Die Überreste von Smiths beiden Begleitern waren bereits zuvor gefunden worden. Die Gruppe war auf einer mehrtägigen Wander-, Angel- und Campingtour, als eine Flutwelle durch den Grand Canyon raste. Einsatzkräfte brachten mehr als 80 Menschen in Sicherheit.
Wie die Parkverwaltung mitteilte, wurden Teile des Canyons am Mittwoch während eines Unwetters erneut von einer Sturzflut heimgesucht. Es wurden keine Verletzten gemeldet. (dpa)
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