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Schwere Explosion fordert Verletzte: Verdächtiger auf der Flucht

Nach einer Explosion in einem Wohngebäude in Monaco sind drei Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Ermittler gehen Hinweisen nach, dass ein Mann kurz zuvor einen Rucksack am Tatort deponiert haben soll.
Dieses Bild, welches in den sozialen Medien kursiert, soll den Ort der Explosion zeigen. (Bild: Screenshot X)

Am Montagabend ist es laut mehreren französischen Medienberichten in Monaco zu einer schweren Explosion gekommen. So schreibt BFM TV, dass ein Mann kurz vor der Explosion einen Rucksack am Ort der Detonation platziert habe und anschliessend geflohen sei. Der Sender TF1-LCI schreibt von zwei Taschen, die deponiert worden seien.

Laut einer Pressemitteilung der Regierung Monacos seien drei Personen verletzt worden, zwei davon schwer. Die Explosion habe sich gegen 21.00 Uhr in einem Wohngebäude an der rue du révérend père Louis Frolla, die entlang der Grenze mit Frankreich verläuft, zugetragen.

Erste Berichte der monegassischen Polizei sprächen von Überwachungskameras, die die Tat filmten. Kurz nachdem der Rucksack platziert wurde, hätten mehrere Personen die Umgebung betreten und die Explosion habe sich ereignet.

Der Verdächtige sei zu Fuss in Richtung des benachbarten Beausoleil geflohen. Seine Identität sei unbekannt. Die zuständige Feuerwehr bestätigte, dass die Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen. (cpf)/watson

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