Schwere Explosion fordert Verletzte: Verdächtiger auf der Flucht
Am Montagabend ist es laut mehreren französischen Medienberichten in Monaco zu einer schweren Explosion gekommen. So schreibt BFM TV, dass ein Mann kurz vor der Explosion einen Rucksack am Ort der Detonation platziert habe und anschliessend geflohen sei. Der Sender TF1-LCI schreibt von zwei Taschen, die deponiert worden seien.
Laut einer Pressemitteilung der Regierung Monacos seien drei Personen verletzt worden, zwei davon schwer. Die Explosion habe sich gegen 21.00 Uhr in einem Wohngebäude an der rue du révérend père Louis Frolla, die entlang der Grenze mit Frankreich verläuft, zugetragen.
Erste Berichte der monegassischen Polizei sprächen von Überwachungskameras, die die Tat filmten. Kurz nachdem der Rucksack platziert wurde, hätten mehrere Personen die Umgebung betreten und die Explosion habe sich ereignet.
Der Verdächtige sei zu Fuss in Richtung des benachbarten Beausoleil geflohen. Seine Identität sei unbekannt. Die zuständige Feuerwehr bestätigte, dass die Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen. (cpf)/watson
+++ Update folgt +++
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.