Wettbewerb: Teil uns deine Lieblingsgeschichte über Ruggell mit
Alle Leserinnen und Leser sind zur Teilnahme aufgerufen: Schlage uns deine Lieblingsgeschichte über einen besonderen Menschen oder einen Ort vor, der für dich eine besondere Bedeutung im Zusammenhang mit der Gemeinde Ruggell hat. Teile uns per E-Mail-Nachricht an redaktion@vaterland.li einigen kurzen Sätzen mit, worum es geht und warum diese Geschichte unbedingt im «Vaterland» erzählt werden sollte. Die Redaktion wird alle Vorschläge prüfen und einige davon umsetzen.
Nicht nur jene Lieblingsgeschichten, die publiziert werden, sondern sämtliche Einsendungen werden bei der Verlosung berücksichtigt. Pro Gemeindewoche gibt es drei Preise zu gewinnen. Dieses Mal gibt es drei Gutscheine vom Restaurant Tenn zu gewinnen.
Die Redaktion bedankt sich für alle Einsendungen und ist gespannt darauf, welche Themen aus der Unterländer Gemeinde euch interessieren. (Verlagsservice)
Hinweis
Bitte sende uns deine Lieblingsgeschichte über Ruggell per E-Mail an folgende Adresse: redaktion@vaterland.li
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Gemeinde Ruggell
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Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
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Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
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