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Einigung im Kongo auf Rücktritt Kabilas

Nach wochenlangen Protesten gegen Präsident Joseph Kabila haben sich Regierung und Opposition in der Demokratischen Republik Kongo auf einen Weg aus der Staatskrise geeinigt. Kabila bleibt demnach bis Ende 2017 im Amt.
Kongos Präsident Joseph Kabila bei seiner Vereidigung im Dezember 2011. Kabila soll nun zugesichert haben, nach verzögerten Wahlen Ende 2017 zurücktreten zu wollen. (Archivbild)
Kongos Präsident Joseph Kabila bei seiner Vereidigung im Dezember 2011. Kabila soll nun zugesichert haben, nach verzögerten Wahlen Ende 2017 zurücktreten zu wollen. (Archivbild)
Gleichzeitig sollen ein Nationaler Übergangsrat und ein Ministerpräsident aus dem Oppositionslager eingesetzt werden.

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